Ukrainische Armee setzt Provokationen fort

DVR warnt vor Gegenmaßnahmen „Ukrainische Armee führt Angriffe auf die Volksrepublik Donezk durch und zwingt uns zu Gegenmaßnahmen“, sagte Eduard Basurin, Sprecher der Verteidigungsministeriums der VRD am Montag in einer Pressekonferenz. Innerhalb der vergangenen 24 Stunden seien 23 Verstoße gegen die Waffenruhe gemeldet worden. „Ukrainische Truppen und Nazi-Bataillone nahmen die Stadt Gorlowka, die Siedlungen Sajtzewo, Schirokaja Balka, Zhabunki, Losowoje, Sachanka, Nowoselowka, Petrowskoje, Spartak und die Gegend um den Flughafen Donezk unter Beschuss. Sie setzen Mörser mit einem Kaliber von 120 und 82 Millimeter, Panzerfahrzeuge und Transportpanzer ein“, so Basurin. Auf Seite der Volkswehr habe es keine Verluste gegeben. Zwei Militärangehörige der VRD seien verletzt worden.

 

Flugzeugträger «Charles de Gaulle» ist im Einsatz

Erstmals seit Beginn des Syrienkrieges hat Frankreich Luftangriffe in Syrien und im Irak auf die Terrormiliz Islamischer Staat geflogen, wie ausländische Medien berichten. Geplant war der Einsatz innerhalb von vier Monaten, der Einsatz der «Charles de Gaulle» kann aber länger dauern. Russland setzte sich als erste der Großmächte für die Lösung des Konflikts in Syrien. Seine Luftwaffe unterstützt die Bodentruppen der syrischen Armee im Kampf gegen den IS.

 
Die gesprengten Strommasten im Gebeit Cherson werden innerhalb von fünf Tagen repariert

Die Reparatur von beschädigten Hochspannungsmasten im Gebiet Cherson wird fünf Tage dauern, kündigte ukrainischer Energieminister Wladimir Demtschichin am Montag an. „Wir mobilisieren sämtliche Notdienste. Vollständige Reparatur wird innerhalb von fünf Tagen ausgeführt. Uns stehen große Ausgaben bevor, der Aufbau der Strommasten ist kompliziert“, so Demtschichin. Früher teilte das Ministerium für Energie der Ukraine mit, dass die beschädigten Hochspannungsmasten innerhalb von 72 repariert werden können. Insgesamt fielen vier Leitungen, welche vom Festland aus die Halbinsel mit Strom versorgen, aus.

 

Russland beginnt mit der Auslieferung des S-300-Raketenabwehrsystems an den Iran

Russland liefert im Rahmen des neuen Vertrages die S-300-Raketenabwehrsysteme an den Iran aus, teilte Mehdi Sanai, iranischer Botschafter in Russland mit. Er betonte, dass die Auslieferung im Rahmen des neuen Vertrages zwischen Moskau und Teheran erfolge. Der iranische Verteidigungsminister Hossein Dehghan kündigte früher an, Teheran rechne mit der Lieferung von S-300-Raketenabwehrsystemen bis Ende des Jahres.

 
Russland setzt Schiffsmotoren für die Stromversorgung der Hafenstädte auf der Krim ein

In den Hafenstädten der Halbinsel werden Schiffsmotoren für die zusätzliche Stromerzeugung eingesetzt, teilte der Chef der Republik Krim Sergej Aksjonow mit. „Wir beschäftigen uns gerade mit dieser Frage. Das Energieministerium und das Ministerium für Transport wurden informiert. Die alternative Stromversorgung kommt in den Hafenstädten Kertsch, Jewpatorija , Jalta in Frage“, so Aksjonow. Er teilte mit, dass das Ministerium für Transport der Republik die Möglichkeit einer zusätzlichen Stromerzeugung im Hafen von Kertsch in Betracht zieht.

 

Wir danken Antimaidan Deutsch 2 für die deutschen Übersetzung der Texte.

 

 

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