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AP Photo/ Umit Bektas/Pool

 

Der Abschuss des russischen Frontbombers vom Typ Su-24 durch die türkische Luftwaffe ist eine Antwort auf das Zerbomben von Hunderten Tankwagen, die Kämpfer der Terrormiliz Islamischer Staat aus Syrien in die Türkei begleitet haben, wie der syrische Informationsminister Omran al-Zoubi in einem Interview gegenüber RIA Novosti sagte.

Quelle: SputnikNews

 

Das ganze Öl habe das Unternehmen von Bilal Erdogan, dem Sohn des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan, gekauft.

 

In diesem Zusammenhang sei die Türkei besorgt über Russlands Luftangriffe auf IS-Objekte, bei denen bereits mehr als 50 mit Öl beladenen LKW zerbombt worden seien.

„All dies hat Erdogan und seinem Unternehmen stark auf die Nerven geschlagen, denn sie führen nicht nur Öl, sondern auch Weizen und historische Werte hinaus“, so  Al-Zoubi.

 

„Der Abschuss der russischen Militärmaschine über syrischem Luftraum, der laut dem überlebenden Piloten ohne Warnung erfolgte, bestätigt ein weiteres Mal Lügen der Türkei. Zuerst hatte Ankara angegeben, dass es zehn Warnungen gegeben hätte, dann wurde mitgeteilt, dass der Kampfjet 17 Sekunden im Luftraum der Türkei geflogen sei. Es ist aber schon aus technischen Gründen unmöglich, in 17 Sekunden zehn Warnungen zu senden“, sagte der syrische Minister.

Die russische Militärmaschine war am Dienstag in Syrien abgestürzt. Präsident Putin teilte mit, die Maschine sei durch eine Luft-Luft-Rakete von einem türkischen F16-Kampfjet über syrischem Gebiet abgeschossen worden. Die Absturzstelle liege vier Kilometer innerhalb Syrien. Putin bezeichnete den Abschuss als einen „Stoß in den Rücken durch Helfershelfer der Terroristen».

 

Berichten zufolge hatte die sogenannte „moderate“ Opposition einen am Fallschirm hängenden russischen Piloten erschossen, nachdem dieser und der zweite Pilot sich mit einem Schleudersitz aus dem von türkischen Streitkräften abgeschossenen Su-24-Bomber retten konnten. Der Pilot wurde dann durch eine russische Infanteriegruppe mit Unterstützung der syrischen Spezialeinheiten aus den Händen der syrischen Turkmenen gerettet. Bei dem Sondereinsatz kam ein Marinesoldat ums Leben.