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Zum Thema des humanitären Konvois, den die russische Luftwaffe in Erwiderung auf den Abschuß der SU-24 zerbombt hat.

 

Der «humanitäre»  Konvoi

 

Ich habe in den Nachrichten gelesen, Russland hätte einen «humanitäre Konvoi“ von der türkischen Stiftung für humanitäre Hilfe (IHH) zerbombt. Ich denke, man muss die Zweifel lösen, sonst denken alle tatsächlich, dass dort Rasseln und Windeln an Bord waren. Zuerst nehmen wir eine sichere Quelle, zum Beispiel die BBC:

 

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„Die türkische Stiftung für humanitäre Hilfe Humanitarian Relief Foundation (IHH) informierte über einen Angriff auf den humanitären Konvoi an der Grenze Türkei / Syrien. Laut Bürgerrechtlern wurde der Konvoi von russischen Flugzeugen zerstört.»

 

Das wichtigste in der Mitteilung ist die Behauptung, dass der Konvoi der Organisation IHH gehört hat. An dieser Stelle könnte man diese Enthüllung beenden, weil die Organisation IHH dafür bekannt ist, dass sie Waffen unter dem Deckmantel der humanitären Hilfe verlegt.

 

Man kann aber in diese Story tiefer blicken und hier ist alles im ernst.  Das Außenministerium von Israel teilte mit, dass Sondereinsatzkommando von Israel auf heftigen Widerstand stieß, beim Versuch an Bord auf das Schiff zu gehen, das die Blockade in Gasa im Jahr 2010 zu durchstoßen versuchte. Damals hat Israel sechs Schiffe abgepasst.

 

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Das Sondereinsatzkommando traf die bewaffneten und aggressiven IHH-Kämpfer, sie riefen, dass sie bereit sind für den Islam zu sterben.

 

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Das israelische Informationszentrum Meira Amita für Forschung des Terrorismus sagt offen, dass unter dem Denkmal der Stiftung für humanitäre Hilfe der IFFdie Unterstützung der radikalen islamistischen Zellen und Organisationen, Hamas mit eingezählt. IHH ist faktisch der logistische Halter für Rebellen weltweit.

 

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In Dezember 1997, wurde im türkischen Büro IHH eine Durchsuchung durchgeführt, in der die Polizei Schusswaffen, Sprengstoff und Ausführungsanweisungen für unkonventionelle Sprengvorrichtungen entdeckte. Die gefundene Dokumente wiesen darauf hin, dass der IHH terroristische Aktionen in Afghanistan, Bosnien und Tschetschenien plante.

 

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IHH steht in einer festen Verklammerung mit dem Ministerpräsident der Türkei Recep Tayyip Erdoğan. Dies bestätigen Dokumente, die auf dem aufgebrachten Schiff im Jahr 2010 entdeckt wurden.

 

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Im Januar 2014 hat die Polizei einen LKW in der Nähe der türkischen Provinz Hatai festgehalten, der in Richtung der türkischen Grenze fuhr. Der LKW gehörte dem IHH. Anstatt humanitärer Hilfe wurden dort solche „Kinderspielzeuge“ entdeckt.

A handout photograph released by Syria's national news agency SANA on March 7, 2012, shows weapons found by Syrian security in Homs, that they said belong to armed groups. REUTERS/SANA/Handout (SYRIA - Tags: POLITICS CIVIL UNREST) FOR EDITORIAL USE ONLY. NOT FOR SALE FOR MARKETING OR ADVERTISING CAMPAIGNS. THIS IMAGE HAS BEEN SUPPLIED BY A THIRD PARTY. IT IS DISTRIBUTED, EXACTLY AS RECEIVED BY REUTERS, AS A SERVICE TO CLIENTS

 

 

Nach der Aufdeckung der Waffenlieferung würde es kurios. Der Staatsanwalt von Hatai versuchte die Ermittlung aufzunehmen, die sofort blockiert wurde. Sobald er das Innenministerium und den türkischen Geheimdienst verklagt hatte, wurde er entlassen. Die Polizisten, die den LKW gestoppt haben, wurden auch entlassen.

 

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Hier ist das Video von der Beschau einer von solchen LKWs, die der MIT-IHH gehören. Der LKW fuhr zur syrischen Grenze und wurde zufällig von Polizisten angehalten. Das Video veröffentlichte die türkische Zeitung Cumhuriyet am 29 Mai 2015. Inspektoren haben Metallkisten geöffnet und fanden dort eine Menge von Patronen und Granaten, die unter dem dünnen Überzug von Medikamenten versteckt wurden.

Es wurde klar mit einer Amateurkamera gefilmt, aber der Inhalt der „humanitären Hilfe“ ist leicht zu erkennen. Man merkt gleich, er fährt für Kinder: 1000 Schüsse für Mörser, 8000 Patronen, über 100 Granaten für Granatwerfer und vieles mehr.

 

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Nach der Veröffentlichung hat Erdogan die LKWs als Teil einer Geheimoperation des türkischen Geheimdienstes erklärt. Er nannte die Journalisten Spione und versprach, dass der Kameramann, der es gefilmt hat, einen hohen Preis dafür zahlen wird.

 

Also ist der IHH eng mit radikalen islamistischen Organisationen weltweit und mit den türkischen Geheimdiensten verbunden. Und führt für diesen oder jenen logistische Aufträge aus. IHH wurde schon beim Schmuggel unter den Deckmantel der humanitären Hilfe genommen, und das letzte Mal war nur vor einem halben Jahr, in der Nähe der Grenze Syriens.

 

Es ist jetzt klar, warum die russische Luftwaffe den Konvoi angegriffen hat und was sich in Wirklichkeit in den LKWs befand.

 

 

P.S. Bemerkenswert ist, dass sofort nach dem Angriff es einen Shitstorm gab, weil Russland die „weißen Konvois“ nach Donbass fährt, also sind sie ebensolche, dann heißt es, dass die Ukraine auch die Konvois angreifen dürfte.

 

 

 

 

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Alptraum des «Ukrops»

 

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Haben diese Menschen etwa die ukrainische Propaganda übernommen? Die berühmte Militärhandelsorganisation existiert und wird existieren außer „weißen Konvois“, die die normale humanitäre Hilfe gefahren haben. Aber die Ukrainer haben freie Bahn für ihren Glauben an Panzer, Raketenwerfer und Selbstfahrlafetten in weißen LKWs.

 

Außer dem verbrannten Konvoi, Der Folgen des Angriffs auf SU-24, außer einbrechenden Tourismus etc.m wurde auch plötzlich ein Problem mit Fleisch eindeckt. Man hat plötzlich dort Bakterien entdeckt.

 

Und noch was zum Thema Türkei. Ein Türke mit Wohnsitz in Großbritannien gab die Enthüllung, dass Erdogan an den Hacken des Kalifates sitzt:

 

Der türkische Blogger Omar Ken, der in Großbritannien lebt, hat erwähnt, dass,nach ihm vorliegenden Angaben, der IS ein ernsthaftes Kompromat ggü. dem Ministerpräsidenten Türkei Recep Tayyip Erdogan und seiner Familie hat Der Präsident der Türkei ist zum Opfer einer Erpressung seitens IS-Führer gefallen, die im Austausch für das Schweigen den Angriff auf ein russisches Flugzeug angeboten haben. Laut Omar Ken sei das Kompromat, das IS hat, sehr ernst. Sonst könnte man die Taten des Präsidenten eines NATO-Landes nicht anders erklären. „Sie sagen, dass, wenn sie wollten, Erdogan keine Wahl hätte als sich selber neben Putin und Obama zur Explosion zu bringen,“ schreibt der türkische Blogger. „Es wäre aber eine schlechte Idee, die Folgen haben könnte. Es ist ihnen momentan nützlich, dem Ministerpräsident an der kurzen Leine zu halten, und wie eineMarionette quasi das ganze Land zu regieren, das NATO-Mitglied sei. Allem Anschein nach sind der ehemaliger Ministerpräsident Abdullah Gül und seine Familie mit im Spiel. Der Blogger warnt, es sei sehr gefährlich für die Führer der Weltgemeinschaft sich neben dem Präsident Erdoganzu befinden, weil er schon seit langem keine selbständigen Entscheidungen mehr trifft.

 

 

Klar, es ist schwer ohne Fakten darüber zu sprechen, aber man sollte sich das auf alle Fälle merken.

 

Quelle auf Russisch: Amarok

Wir danken Martin Hylla  für die deutschen Übersetzung der Texte.