Angehörige des ukrainischen Freiwilligen-Bataillons Asow sind bereit, gegen die Terrormiliz Daesh (auch „Islamischer Staat“) in Syrien zu kämpfen, schreiben die „Deutschen Wirtschafts Nachrichten“ unter Berufung auf ein Interview des Kommandeurs des Bataillons, Andrej Bilezki, für ukrainische Medien.

Quelle: Sputniknews

 

„Wir können unsere internationale Legion nach Syrien entsenden, damit sie in den Reihen der westlichen Koalition kämpft“, sagte er.

 

Die Rechtsextremisten hätten ein gutes Verhältnis zu den USA, so die Zeitung. US-Soldaten hätten im Rahmen der Vorbereitung der ukrainischen Armee auf die Kampfhandlugen im Osten der Ukraine ja auch Neonazis trainiert.

 

Übrigens zielten diese Handlungen laut DWN damals nicht gegen den Daesh, sondern gegen Russland ab.

 

Besondere Zuneigung empfinden die ukrainischen rechtsextremen Gruppen plötzlich für die Türkei: „Angesichts der Abkühlung der Beziehungen mit Russland gibt es einen Interessenskonflikt zwischen Russland und der Türkei in Syrien. Da ist es ganz logisch, dass die Türkei ihre Beziehungen mit der Ukraine vertiefen muss“, zitiert die Zeitung den Asow-Chef.