In den vergangenen Wochen wurde vielfach über die Propaganda-Lügen der westlichen Leitmedien berichtet. In den alternativen Medien wird aktuell eine Reportage über den russischen Präsidenten Vladimir Putin zerpflückt. So soll das ZDF sogar Arbeitslose Menschen aus Kalingrad bezahlt haben, um für das Deutsche Medium zu lügen. Auch Amnestie international ist nicht das, was es scheint. Und schon gar nicht Reporter ohne Grenzen.

 

 

Die Reportage im ZDF schlägt aktuell hohe Wellen in den sozialen Medien, denn nicht nur der Deutsche Auftritt von RT berichtete über die Dokumentation „Machtmensch Putin“, sondern auch der internationale Auftritt des russischen Staatsfernsehen. Wie unter anderem berichtetet wurde, soll das Zweite Deutsche Fernsehen einen arbeitslosen 27jährigen aus Kaliningrad dafür bezahlt haben, dass er angibt für die Rebellen im Donbass zu kämpfen. Wie sich herausstellte war alles nur gelogen.

Ungeachtet dieser Nachricht berichtete Contra Magazin, dass auch unter militärischen Aspekten eine weit angelegte Operation des russischen Geheimdienstes, wie westliche Medien berichten, nicht sonderlich plausibel erscheint. Auch wenn Putin nach westlichen Angaben eine Beteilligung von Russen im Kriegsgebiet nicht kategorisch ausgeschlossen haben soll, so ist eine Beteiligung Russlands in dem westlich propagiertem Ausmaß nicht plausibel belegt. Gefakte Reportagen machen diese These noch unglaubwürdiger als bisher dargestellt.

 

 

„Auf frischer Tat ertappt“, titelte der internationale Auftritt von RT die aktuelle Medienlüge aus Deutschland und griff die Dokumentation des ZDF auf, die verzweifelt versucht den russischen Präsidenten Vladimir Putin in Misskredit zu bringen. Gerade die deutschsprachige Medienwelt glänzt aktuell vor allem durch die Fehlberichterstattung über Russland. In Moskau muss sich der Sender ARD wegen „Rufschädigung“ vor einem Gericht verantworten.

 

 

 

 

Hier versuchte man die Welt des Sports in Russland mit Doping-Vorwürfen in ein falsches Licht rücken. Zwar wurde hier kein Sportler für eine falsche Aussage vor der Kamera bezahlt, aber das Interview wurde manipuliert. Die obere Twitter-Meldung verlinkt zum aktuellen Bericht von RT Deutsch, der die Medienlüge des ZDF dokumentiert.

 

 

Flankiert wird die westliche Propaganda von der Menschenrechtsorganisation Amnesty international, die ebenfalls durch ihren Pressestab krude Anschuldigungen gegen Russland verbreitet. Solche Presseerklärungen schmückten die Titel westlicher Leitmedien und dabei wird oftmals der Anschein erweckt, dass es sich bei dieser Organisation um etwas internationales Zwischenstaatliches handelt.

 

 

Dabei ist diese Organisation ein Verein, der weltweit internationale Ableger hat. Es handelt sich dabei um einen Verein, der 1964 von dem englischen Rechtsanwalt Peter Bennenson gegründet wurde und sich nach eigenen Angaben weltweit für Menschenrechte einsetzt. International oder zwischenstaatlich ist sie aber keineswegs. Oft wurde die Organisation für ihre einseitige Haltung kritisiert.

 

 

Reporter ohne Grenzen ist eine Organisation, die ebenfalls überwiegend von westlichen Geldquellen lebt und besitzt ebenfalls keine staatliche oder zwischenstaatliche Funktion. Wer sich immer noch darüber wundert, dass dieser Pressefreiheitsverein nicht über das Schicksal von Journalisten wie Andrej Stenin oder Serena Shim berichtet, der sollte wissen, dass Investor George Soros dort gerne viel Geld spendet. Und Soros ist nun bekanntlich kein großer Fan von Russland oder anderen nicht-westlichen Staaten.

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