Der IS bekommt Unterstützung: Etwa 130 Bewohner der russischen Kaukasusrepublik schlossen sich dem sogenannten Islamischen Staat (IS) in Syrien an

 

„Nach unseren Angaben sind 128 Bewohner der Republik Kabardino-Balkarien nach Syrien gereist, wo sie sich dem terroristischen IS angeschlossen haben“, sagte Walerij Ustow, Leiter der Verwaltung des Ermittlungskomitee der Russischen Föderation. 20 Komplizen der Terroristen seien bereits getötet worden. „Wir schließen nicht aus, dass sie bei den Luftangriffen der russischen Luftwaffe getötet wurden“, sagte Ustow.

 

 

Ägypten kritisiert scharf die Türkei

 

Ägypten verurteilt den Einmarsch türkischer Truppen in den Irak und fordert ihren sofortigen Abzug, sagte heute ägyptischer Außenminister Sameh Shukri. „Wir verurteilen die Handlungen der Regierung in Ankara und fordern den sofortigen Abzug türkischer Truppen aus dem Irak“, kündigte Shukri an. Die Türkei ist Anfang Dezember in den Nordirak einmarschiert. Russland bezeichnete den Einsatz türkischer Soldaten im Nordirak als einen Verstoß gegen das Völkerrecht.

 

 

IS-Terroristen hinrichten 50 Leute aus eigenen Reihen

 

Die IS-Terroristen haben 50 Bewohner der irakischen Stadt Ramadi hinrichtet, nachdem sich diese weigerten, die sogenannten Todesgürtel anzulegen, kündigte Major Umr Chamis, Vertreter der schiitischen Freiwilligenmilizen an. Die Terrororganisation Daesh (auch Islamischer Staat, IS) hat im Irak nach Angaben örtlicher Medien 50 eigene Anhänger hingerichtet, weil sich diese geweigert hatten, Selbstmordattentäter zu werden. Zu der Massenhinrichtung sei es in der von den Terroristen besetzten Stadt Ramadi gekommen, berichtet der TV-Sender Al Sumaria. „Die IS-Terroristen haben heute 50 der Gruppe beigetretene Einwohner von Ramadi nach ihrer Weigerung, sich Sprengstoffgürtel anzulegen, hingerichtet», sagte Major Umr Hamis von der schiitischen Freiwilligenmiliz Al-Haschd al-Schaabi. Die Hinrichtung sei mit dem Ziel vollzogen, die Spuren der Verbrechen der IS-Terroristen in Ramadi zu beseitigen, so irakischer Major im Interview gegenüber dem irakischen Sender Al Sumaria.

 

 

Ukrainische Streitkräfte verstoßen erneut gegen Waffenruhe

 

Kiewer Söldner haben erneut das Dorf Spartak und die Gegend um den Flughafen Donezk beschossen. „Gegen 11.00 Uhr eröffneten die ukrainischen Soldaten das Feuer auf das Dorf Spartak. Gleichzeitig wurde die Gegend um den Flughafen Donezk beschossen“, teilte eine Quelle im Verteidigungsministerium der Republik mit. „Am Nachmittag waren am nördlichen Stadtrand von Donezk Ganatenexplosionen zu hören. Gegen 15.Uhr kam es zu einem heftigen Artilleriebeschuss. Die Intensität der Kämpfe hat aber deutlich abgenommen“, teilt der Kriegskorrespondent von News Front aus Donezk mit.

 

 

Ukrainische Streitkräfte verlegen an die Frontlinie mehr als 60 Waffen

 

Nach Angaben des Nachrichtendienstes der Republik hat das ukrainische Militär 63 Waffen, darunter Haubitzen, Artillerie, Raketenwerfer und Mörser in Richtung Gorlowka verlegt. Dies teilte heute Eduard Basurin, Stabchef des Verteidigungsministeriums der Republik mit. Außerdem sei in der Stadt Dserschynsk (in Richtung Gorlowka), die fünf Kilometer von der Trennlinie liegt, 30 ukrainische Waffen, darunter Raketenwerfer vom Typ Grad, 122-mm-Haubitzen D-30 und Mörser vom Kaliber 120 Millimeter gesichtet worden.

 

 

Wir danken Antimaidan Deutsch 2 für die deutschen Übersetzung der Texte