Sputnik Moskau berichtet unter Berufung auf den Verteidigungsminister der selbsternannten Republik Donezk, dass sich 300 Männer aus der Türkei und benachbarten Ländern sich in Mariupol eingefunden haben. Das wäre nach den 100 Krim-Tataren noch mal gut 3 Bataillone an Militär, welche die abtrünnige Region Donbass angreifen könnten.

Trotz der Minsk-Vereinbarungen kann es zu neuen kriegerischen Handlungenin Neu-Russland kommen. Contra-Magazin berichtete1 erst jüngst von dem Aufbau einer Guerilla-Truppe mit türkischstämmigen Krim-Tataren. Diese sollen von der türkischen Regierung finanziert worden sein. Zudem kam es immer wieder durch die pro-westlichen Streitkräfte der Kiewer Regierungen in der Region zu Angriffen auf Wohngebieten mit schwerer Artillerie.

 

 

Wie nun der Verteidigungsminister der selbsternannten Republik Donezk Basurin bestätigt sollen nun etwa 300 „subversive Kräfte“ in Mariupol eingetroffen sein. Weitere 200 Störer nebst den 100 Krim-Tataren wurden erst am 23 Dezember vermeldet. Die Ukraine und die Türkei haben erst Ende dieses Jahres ihre Partnerschaft ausgeweitet.

 

 

 

 

Zudem haben sich türkischstämmige, unter anderem die Krim-Tatren, an der Krim-Blockade beteiligt. Vor allem die als terroristisch eingestufte rechte Gruppierung die „Grauen Wölfe“ waren auf der Krim gesichtet2 worden.

 

 

 

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