Die Aufklärungsgruppen der selbsternannten Volksrepublik Donezk haben neue Stellungen von durch das Minsker Abkommen verbotenen ukrainischen Waffen in der Nähe der Frontlinie im Donbass gesichtet, sagte der Vizegeneralstabschef der Donezker Volkswehr, Eduard Bassurin. Das meldet die Nachrichtenagentur Sputnik Moskau.

 

Quelle: Sputnik / Redaktion

 

 

 

 

„Im Raum der Ortschaft Mirnoje wurde die Präsenz einer Selbstfahrlafette ‘Akazie’ festgestellt. Im Raum von Nowosjolowka sind zwei Panzer und zwei 100mm-Panzerabwehrkanonen ‘Rapira’ gesichtet worden. In Wolnoje-Kirilowka befinden sich Panzerkompanien mit je zehn Panzern. In einem Wohnheim in Granitnoje wurde die Stationierung von 50 Soldaten bemerkt“, so Bassurin.

 

 

 

Bereits am 19 Dezember meldete die Militäraufklärung im schwere Waffen an der Trennlinie.Der Aufklärungsdienst der selbsternannten Volksrepublik Donezk berichtete, dass ukrainische Panzer und Mehrfachraketenwerfer des Typs „Grad“ unmittelbar an der Trennlinie im Donbass gesichtet wurden. Plant Kiew trotz des Waffenstillstands eine Militäroffensive?

 

„Im Raum von Krasnogorowka wurden vier Panzer und drei Fahrzeuge mit Munition gesichtet. Auf dem Gelände eines Metallwerks in Mariupol wurden zwölf Mehrfachraketenwerfer, im Raum von Asowskoje drei selbstfahrende Artilleriegeschütze und bei Artjomowsk zwei ähnliche Systeme platziert“, teilte Eduard Bassurin mit. Er ist Sprecher der selbsternannten Volksrepublik Donezk.

 

 

 

 

 

Mehr als 8.000 Zivilisten kamen laut Sputnik zu diesem Zeitpunkt nach UN-Informationen bei Gefechten zwischen den Kiewer Truppen und den örtlichen Bürgermilizen ums Leben. Der Konflikt in der Ukraine tobt inzwischen seit über anderthalb Jahren. Eine der ersten Amtshandlungen des vom Westen gestützten Präsidenten war es, das eigene Volk zu bombardieren, weil diese den nationalistischen Maidan-Putsch nicht akzeptierten.

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