USA schicken Langstreckenbomber nach Südkorea

 

Als Antwort auf den jüngsten Atomtest durch Nordkorea haben die US-Streitkräfte einen B-52-Langstreckenbomber über den Süden der koreanischen Halbinsel geschickt, teilt südkoreanische Nahrichtenagentur Yonhap mit. Ein B52-Langstreckenbomber sei von dem US-Stützpunkt auf der US-Pazifikinsel Guam gestartet und habe Südkorea in niedriger Höhe nahe der nordwestlichen Stadt Osan überflogen.

 

 

Syrische Flüchtlinge in Kanada mit Pfefferspray attackiert

 

In der Pazifikstadt Vancouver wurde eine Flüchtlingsgruppe aus Syrien kurz nach einer Willkommensfeier von einem Mann mit Pfefferspray angegriffen. Rund 30 Flüchtlinge, darunter Frauen und Kinder, mussten behandelt werden. Mehrere Dutzend Flüchtlinge und ihre Unterstützer wurden zu einer Veranstaltung des Zentrums der muslimischen Verbände eingeladen, an der Vertreter der Stadtgemeinde und Politiker teilnahmen. Sie hatten auf einen Bus gewartet, als der Täter sich auf einem Fahrrad näherte und den Spray versprühte.

 

 

Russland bildet mehr Kommandanten aus

 

Russische Seekriegsflotte hatte in der letzten Zeit modernste Flugzeugträger bekommen. Diesem Wandel muss die Ausbildung von Kommandanten Rechnung tragen, teilte heute Leiter der Seefliegerkräfte der Russischen Seekriegsflotte, Generalmajor Igor Koschin mit. «2016 wird das Ausbildungsprogramm für künftige Kommandanten und Wachoffiziere der Flugzeugträger wesentlich erweitert. Dies hängt damit zusammen, dass immer mehr modernste Kriegsschiffe, darunter Flugzeugträger in Dienst gestellt werden», sagte Koschin.

 

 

Ukrainische Armee provoziert bewusst die Streitkräfte der Volksrepublik Lugansk

 

Am 9. Januar kam es in der Nähe der Ortschaft Solotoje (Volksrepublik Lugansk) zu einer Provokation durch ukrainische Armee. Wie der stellvertretender Stabschef der Volksmiliz der Lugansker Volksrepublik, Oberst Igor Jaschtschenko mitteilte, habe sich die Lage in der Volksrepublik nicht verändert und bleibe angespannt. Es habe keinen Beschuss durch ukrainische Seite gegeben. Gleichzeitig setze die ukrainische Armee Provokationen fort, um in den von Kiew kontrollierten Medien Falschinformationen über angebliche Verstöße gegen Waffenruhe durch die Volksmiliz der Republik zu verbreiten, so Jaschtschenko.

 

 

Kiewer Söldner schlagen brutal auf ihren Kameraden ein

 

In der ukrainischen Garnison № 1428 wurde der Einberufene aus dem Gebiet Lugansk krankenhausreif geprügelt. Das Opfer, der 26-jährige Michail Chomitsky gab zuest im Krankenhaus an, ein Bett sei auf ihn gefallen. Später stellte sich jedoch heraus, er wurde von seinen betrunkenen Kameraden brutal geschlagen, weil er aus dem Gebiet Lugansk stammt, teilte das Personal des Krankenhauses der Stadt Staniza Luganskaja mit. Im Dezember des vorigen Jahres wurde eine Söldnerin aus Polen nach einem Saufabend mit ukrainischen Soldaten mit Alkoholvergiftung ins Krankenhaus in Stschastje gebracht.

 

 

Wir danken Antimaidan Deutsch 2 für die deutschen Übersetzung der Texte