Ein Blick auf die Ereignisse der jüngsten Zeit lässt Schlimmes erahnen. Millionen von Menschen – vor allem aus dem islamischen Raum – drängen nach Deutschland und bei den Deutschen selbst kippt die Stimmung. Innere Unruhen und Krawalle werden nicht mehr lange auf sich warten lassen.
 
Von Marco Maier

Quelle: Contra Magazin

 

Die Silvesternacht in Köln steht synonym für unzählige weitere Ereignisse dieser Art, die sich quer durch Deutschland ereigneten. Gleichzeitig werden (wenngleich auch nicht selten von Bewohnern selbst) immer wieder Asylheime angezündet und Ausländer auf den Straßen der Bundesrepublik verprügelt. Letzteres seit der Silvesternacht scheinbar sogar immer häufiger, wie es in den Medien heißt. Verlässliche Statistiken gibt es dazu angesichts der kurzen Zeitspanne jedoch nicht.
 
Zu glauben, dass es bald wieder besser wird, ist ein gefährlicher Trugschluss. Ganz im Gegenteil ist sogar noch eine Verschlimmerung der Lage zu erwarten. Denn für dieses Jahr rechnet die Bundesregierung mit einer weiteren Million an (illegalen) Zuwanderern, was angesichts der im letzten Jahr schon viel zu niedrigen Schätzungen eher auf 1,5 bis 2 Millionen Menschen hindeutet. Viele davon junge Männer, die aus ihrer Heimat eine völlig andere Sexualmoral kennen und für die europäische Frauen nicht selten einfach nur «Schlampen» sind, die sie sich einfach nehmen können.
 
Wenn schon die Übergriffe zu Silvester zu einer deutschlandweiten Empörung sorgten, was wird dann passieren, wenn solche Vorkommnisse sich noch weiter häufen? Schon im letzten Jahr deckten sich immer mehr Deutsche mit Waffen und Abwehrkampfmitteln wie Pfeffersprays ein. In den ersten Tagen des neuen Jahres gab es Medienberichten zufolge einen weiteren Anstieg bei der Nachfrage. Das Ganze artet zunehmend in ein Worst-Case-Szenario eines «Bürgerkriegs» aus, der jedoch vor allem aus dezentralen Krawallen zwischen den (muslimischen) Zuwanderern und den aufgebrachten Deutschen ausgetragen wird.
 
All die Vorwürfe und Feststellungen, wonach das Flüchtlingschaos lediglich zur Destabilisierung Mitteleuropas dienen soll, scheinen sich zu bewahrheiten. Denn das Konfliktpotential steigt zunehmend an. Vor allem kann ein Deutschland welches zu sehr mit sich selbst beschäftigt ist zumindest auf EU-Ebene keine aktive Rolle mehr spielen, so dass in den kommenden Jahren andere Länder die EU-Agenden vorantreiben können. Auch von TTIP ist kaum mehr die Rede, weil die Deutschen zu sehr mit der Flüchtlingskrise beschäftigt sind. Da lässt sich das «Freihandelsabkommen» mit den USA leichter vorantreiben, zumal vor allem die Deutschen als Skeptiker des Abkommens bekannt sind.
 

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