2,4 Millionen Kinder wollte Pakistan gegen die gefährliche Kinderlähmung impfen. Aber nach einem Anschlag auf ein Impfzentrum in Quetta wird die Kampagne gestoppt. 

 

Bei einem Anschlag auf ein Zentrum für Impfungen gegen die Kinderlähmung in der südwestpakistanischen Stadt Quetta sind 15 Menschen getötet worden. «Kinder sind nicht ums Leben gekommen», sagte ein Arzt im zivilen Krankenhaus der Stadt, der ungenannt bleiben wollte. Polizeisprecher Dilawar Khan sagte, bei der starken Explosion am Mittwoch seien 13 Polizisten und zwei Zivilisten gestorben. 25 Menschen seien durch Bombensplitter verletzt worden, zwei von ihnen schwer — meist handele es sich dabei um Sicherheitskräfte.
 
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