Das belarusissche Komitee für Staatssicherheit (KGB) berichtet offiziell von 60 Bürgern aus Weissrussland, die an der Seite der Donbass-Rebellen kämpften oder noch kämpfen. Das berichtet die russische Nachrichtenagentur TASS unter Berufung auf offiziellen Mitteilungen. Aber auch über Weissrussen, die an der Seite Kiews kämpfen wurde berichtet.

Nach dem Ende des Kalten Krieges behielt der belarusissche Sicherheitsdienst Камітэт дзяржаўнай бяспекі Рэспублікі БеларусьКомитет государственной безопасности Республики Беларусь, zu Deutsch Komitee für Staatssicherheit der belarussischen Republik – kurz KGB – seinen Namen bei. Dieser machte nun offizielle Angaben zu den Kämpfern in der Ukraine, wobei der Mehrzahl an der Seite der Donbass-Rebellen kämpfen.

https://twitter.com/tassagency_en/status/687611051806961664

Minsk forderte nun den Sicherheitsdienst auf mit den bewaffneten Kämpfern in der Ukraine Verhandlungen aufzunehmen. Eine dieser Kämpfer wären schon in der belarusisschen Hauptstadt Minsk erschienen. Im Dezember sprach der belarusissche Innenminister Igor Schunewitsch von 12 Person aus Belarus, die in der Donbass-Region kämpfen. Weiter wurde angeordnet, dass keinem dieser Kämpfer eine mediale Aufmerksamkeit gegeben werden solle.

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