Nach 100 Tagen Luftkrieg gegen Daesh (auch „Islamischer Staat“) und al-Nusra beginnt das russische Militär eine Hilfsoperation für die Bevölkerung der Gebiete, die noch immer von Terroristen belagert werden.

Quelle: Sputniknews

 

Die russischen Streitkräfte beginnen in Syrien eine humanitäre Operation“, teilte Sergej Rudskoj, Chef der Hauptverwaltung Operatives im Moskauer Generalstab, am Freitag mit. Nach seinen Worten handelt es sich um Hilfslieferungen. Das Gros der Hilfsgüter werde in die Stadt Deir ez-Zor geschickt, die seit langem unter Daesh-Belagerung lebt. Russische Transportflugzeuge hätten bereits 22 Tonnen Hilfsgüter über Deir ez-Zor mit Fallschirmen abgeworfen.

 

Die russische Luftwaffe fliegt seit dem 30. September auf Bitten der Regierung in Damaskus Angriffe gegen Stellungen der Terrorgruppen Daesh und al-Nusra, die in den vergangenen Jahren weite Teile Syriens unter ihre Kontrolle gebracht hatten.

 

Russische Bomber töteten Hunderte Dschihadisten und zerstörten Tausende IS-Objekte: Feuerstellungen, Kommandobunker, Tankwagenkonvois mit Schmuggel-Öl. Mit russischer Hilfe konnten die syrischen Regierungstruppen zur Offensive übergehen und mehrere Gebiete befreien.

 

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