Der syrische al-Kaida-Ableger al-Nusra sowie weitere Dschihadisten-Verbände finanzieren einen signifikanten Teil ihrer Kriegskasse mit dem Verkauf von christlichen Artefakten und Kunstgegenständen aus den von ihnen eroberten christlichen Gemeinden in Syrien. RT-Korrespondentin Paula Slier berichtet aus dem Libanon, wo viele dieser Artefakte auf dem Schwarzmarkt auftauchen. Zahlreiche christlich-libanesische Geschäftsmänner haben es sich zur Aufgabe gemacht, diese Artefakte für hohe Summen zurück zu kaufen. Ein sehr ambivalenter Ansatz.

 

Quelle: RT Deutsch