Jemen: Mehr als 20 Tote bei einem Luftangriff der arabischen Koalition

 

Mindestens 25 Menschen wurden bei einem Luftangriff der arabischen Koalition unter Leitung Saudi-Arabiens auf die Polizeizentrale in der jemenitischen Hauptstadt Sana getötet, teilt chinesische Nachrichtenagentur Xinhua unter Berufung auf jemenitische Behörden mit. Nach letzten Angaben seien unter den Opfern des Luftangriffs, der in der Nacht zum Montag geflogen worden sei, vor allem die jemenitischen Polizisten gewesen. Ein Mitarbeiter des Krankenhauses bestätigte, dass es auch Todesopfer unter den Zivilisten gibt. Sie seien medizinisch versorgt worden. Er befürchtet, dass die Zahl der Opfer sich noch erhöhen wird, weil viele Menschen unter unter dem zerstörten Gebäude begraben sind. „Etwa 30 Menschen, darunter Polizisten und Stadtbewohner, deren Häuser in der Nähe der Polizeizentrale liegen, wurden in die Krankenhäuser gebracht“.

 

 

Die Türkei meldet Vergeltungsschlag gegen angebliche IS-Terroristen

 

Türkisches Militär hat einen Gegenangriff auf die Stellungen der IS-Terroristen, die für den gestrigen Beschuss einer Schule in der südosttürkischen Stadt Kilis an der Grenze zu Syrien verantwortlich seien, gestartet. Wie die örtlichen Medien informieren, habe das türkische Militär die Mehrfachraketenwerfer eingesetzt. Nach Angaben der türkischen Behörden seien nach dem Raketenangriff auf Kilis zwei Menschen ums Leben gekommen. Fünf Menschen seien verletzt worden.

 

 

Die Vororte von Gorlowka erneut von der ukrainischen Armee beschossen

 

Ukrainische Arme hat die Siedlung Schirokaja Balka westlich von Gorlowka unter Beschuss genommen, teilt das Verteidigungsministerium der VRD mit. „Der Beschuss der Siedlung begann vor etwa 20 Minuten“, steht in der Mitteilung des Ministeriums. Der Gegner habe das Feuer von den Stellungen im Dorf Nowgorodskoje aus eröffnet und Granatenwerfer, Panzerfahrzeuge und Schusswaffen eingesetzt.

 

 

Kiew verlegt Söldner des Freiwilligenbataillons „Aidar“ und rund 70 Waffen an die Frontlinie

 

Ukrainisches Militär hat innerhalb der letzten Woche rund 70 Waffen sowie Hunderte von Söldnern an die Trennlinie verlegt. Dies teilte Eduard Basurin, Stabchef des Verteidigungsministeriums der VRD mit. „Der Nachrichtendienst der Republik stellte eine hohe Konzentration von Kriegsgerät und Truppen in drei Richtungen: Gorlowka, Donezk und Mariupol fest“, so Basurin.

 

 

 

Wir danken Antimaidan Deutsch 2 für die deutschen Übersetzung der Texte