Der Gouverneur des ukrainischen Gebietes Odessa und frühere Präsident Georgiens, Michail Saakaschwili, hat die Meldung über den bevorstehen Bericht des ukrainischen Premiers Arseni Jazenjuk in der Obersten Rada (Parlament) kommentiert.

 

 

Auf die Frage, was er bei der Tagung von Premier Jazenjuk gerne hören würde, sagte Saakaschwili, dass „nichts mehr zu hören ist“.

 

„Zwei Jahre lang haben wir zugehört, es reicht jetzt. Was soll man noch zu hören bekommen? Hier sind die Ergebnisse: Es wurden 39 Wein-Lizenzen, 26 Baugenehmigungen erteilt. Diese verworrenen Strukturen unterdrücken das Unternehmertum“, sagte Saakaschwili.

 

Der Gouverneur sieht in den Regierungsmitgliedern das Haupthindernis für die Entwicklung des Landes.

 

„Weder ich, noch Investoren, noch die Bürger haben daran Zweifel. Daran zweifeln nur die Personen, die ersetzt werden müssen“, schloss Saakaschwili.

 

Zuvor hatten ukrainische Medien berichtet, dass der ukrainische Premier Arseni Jazenjuk sich bereit erklärt habe, am 16. Februar im Parlament Rechenschaft über die Regierungsgeschäfte abzulegen.

 

Quelle: Sputniknews