Russische Schwarzmeerflotte bekommt mehr als 200 neue Waffen

 

Die Russische Schwarzmeerflotte hat 2015 mehr als 200 Einheiten an neuen Waffen und Militärtechnik bekommen, darunter 40 Kampf- und Unterstützungsschiffe, wie der Kommandeur der Schwarzmeerflotte, Admiral Alexander Witko, am Freitag mitteilte. „Im Jahr 2015 hat die Schwarzmeerflotte mehr als 200 Einheiten an neuen Waffen und Militärtechnik bekommen, darunter 40 Arten verschiedener Schiffe“, sagte Witko. Die Flotte sei durch drei dieselelektrische Jagd-U-Boote des Projekts 636 Warschawjanka, zwei kleine Raketenschiffe, zehn Kampfboote und 20 Unterstützungsschiffe ersetzt worden, präzisierte der Admiral. Der Schwarzmeerflotte seien auch mehr als 30 Flugapparate, darunter Mehrzweckkampfflugzeug Su-30SM, übergeben worden. Die Küstentruppen haben 140 Kraftfahrzeuge und Panzer erhalten, so Witko.

 

 

Aleppo unter Beschuss: Die Terroristen eröffnen das Feuer auf die Wohnviertel der Stadt

 

Mindestens sieben Stadtbewohner sind bei dem Beschuss von Aleppo durch IS-Terroristen verletzt worden, teilt die syrische Nachrichtenagentur Sana unter Berufung auf die Polizei. Drei Raketen seien in dem Wohnviertel Al-Azizia und in der Straße Ugarit eingeschlagen worden. Sieben Menschen seien bei dem Beschuss verletzt und in das Krankenhaus eingeliefert worden. Russland war eines der ersten Länder, das sich für die Regelung des Konflikts in Syrien einsetzte. Seine Luftwaffe unterstützt die syrische Armee in dem Kampf gegen die IS-Terroristen.

 

 

Die Helfer des Bataillons „Azow“ stören die Veranstaltung der Bürgerbewegung

 

Die Verteter des sogenannten „zivilen Korps des Freiwilligenbataillons „Azow“ haben in Kiew den Runden Tisch der Bürgerbewegung „Ukrainische Wahl“ platzen lassen. Etwa zehn Unbekannte, alle junge Männer, stürmten in den Raum, in dem die Vertreter verschiedener gesellschaftlicher Organisationen zusamenkamen. Noch einige Rechtsextremisten befanden sich draußen. Die Angreifer beschuldigten die Teilnehmer der Veranstaltung des Separatismus und nannten diese „antiukrainische Kräfte“, weil die Veranstaltungsteilnehmer „die Schritte zur Kündigung des Assoziierungsabkommens zwischen der Ukraine und der EU zur Diskussion stellten.“ Somit wurde die Veranstaltung der Bürgerbewegung vorzeitig beendet.

 

 

Ukrainische Armee verlegt schwere Waffen an die Trennlinie

 

Ukrainische Armee zieht massenhaft Truppen und Kriegsgerät an der Trennline zusammen, wie die Vertreter der Volkspolizei der Republik Lugansk mitteilten. Dies sei eine Verletzung des Minsker Abkommens. „Nach Angaben des Nachrichtendienstes der Republik wurde die Verlegung einer Militärkolonne, darunter zwei Mehrfachraketenwerfer vom Typ „Grad“ sowie drei 2S1-Haubitzen, in die Ortschaft Schtschastja gesichtet. In der Nähe der Siedlung Nowodruzhewsk (fünf Kilometer von der Trennlinie entfernt) wurden sieben T-64 Panzer beobachtet. Wir gehen davon aus, dass ukrainische Militärführung angesichts der unstabilen innenpolitischen Situation der Ukraine den Koflikt neu entfachen und neue Provokationen starten will“, steht in der Mitteilung.

 

 

 

Wir danken Antimaidan Deutsch 2 für die deutschen Übersetzung der Texte