Mit der ausstehenden Entscheidung der Niederlande in diesem Frühjahr als letztes Land der Europäischen Union steht oder fällt die Übernahme der Ukraine unter die Kontrolle in Brüssel. Eine aktuelle Umfrage in unserem Nachbarland zeigt: die überwiegende Mehrheit lehnt eine verkappte E.U.-Mitgliedschaft der Kiewer Junta und damit einhergehender Erweiterung der Europäischen Union nach Osten ab.

 

Resultaten einer Umfrage die heute in ‘de Volkskrant’ publiziert wurde und die auch von diese Zeitung im Auftrag gegeben wurde. ‘de Volkskrant’ ist die zweitgrösste Tageszeitung in NL und ist — zwar nicht so auffällig und durchsichtig und mit eine solche Vermischung von Berichterstattung und Meinungsmache wie z.B. Spiegel und Zeit – rotgrün orientiert.

 

Dezember 2015:

Ja (für den Assoziationvertrag) …………38%

Nein (gegen den Assoziationsvertrag) …62%

N = 3.000

 

Januar 2016: Ja (für den Assoziationvertrag) …………44,5%

Nein (gegen den Assoziationsvertrag) …55,5%

N = 3.000

 

Ein drittel der Wähler hat sich immer noch nicht entschieden. Vor allem Wähler von die beide Regierungsparteien VVD (Wirtschaftsliberalen) und PvdA (Sozialdemokraten) aber auch Wähler von D66 (Linksliberalen) und Groenlinks (Grünen) würden ‘für’ stimmen. Gegner befinden sich vor allem bei Geert Wilders PVV und die SP (Linke). Auch bei Christdemokratische (CDA) Wähler ist der ‘gegen’ Anteil seit Dezember gewachsen. 48% Der Wähler meinen die Regierung müsste das Ergebnis des Referendums befolgen. 41% Meint die Regierung müsste das selbst entscheiden.

 

Nach Information von einer der Initiatoren des Referendums GeenStijl (GeenPeil) hat mindestens eine der “Für” Aktionsgruppen eine Spende von 200.000 von einer Soros-Gruppe empfangen. Das “für’-Kamp werd hier inzwischen spöttend als Soros-Kamp bezeichnet.

 

Die jetzige Regierungskoalition — die selbstverständlich in Zusammenarbeit mit Brüssel alles dran tut um das Referendum zu sabotieren (nach Gerüchte würde sich inzwischen auch der CIA einmischen) — startete vor drei Jahre mit einer kleine Mehrheit von 79 Mandaten. Inzwischen sind sie geschrumpft von 79 auf jetzt nur noch virtuell 27 Mandaten. Die VVD (Wirtschaftsliberalen) von 41 auf 18 und die PvdA (Sozialdemokraten) sogar von 39 auf ein historisches Tief von 9.

 

Geert Wilders PVV ist momentan die weitaus grösste Partei mit 42 Mandaten. Zum Vergleich: die zweitgrösste Partei ist momentan die CDA (Christdemokraten) mit 19 Mandaten.

 

Autor: Henk