Am Dienstag haben die Einwohner zweier syrischer Städte – Al-Tall und Al-Muadamiya, die sich unweit von Damaskus befinden, eine humanitäre Hilfe erhalten, meldet der libanesische TV-Sender „Al-Mayadeen“.

 

 

Die Lieferung humanitärer Hilfsgüter für die Zivilbevölkerung syrischer Städte erfolgt vor dem Hintergrund der in Genf stattfindenden Treffen zwischen den Delegationen der Opposition und der Regierung der Arabischen Republik Syrien unter der Schirmherrschaft der Uno zur Anbahnung nicht direkter Gespräche.

 

Die Genfer Gespräche zwischen der Regierung Syriens und den Vertretern der syrischen Opposition hatten am 29. Januar begonnen. Sie finden im Einklang mit der Resolution 2254 des UN-Sicherheitsrates statt und nehmen offenbar sechs Monate in Anspruch. Die erste Etappe der nicht direkten Verhandlungen der Regierung und der Opposition kann etwa zwei Wochen dauern.

 

Bei den innersyrischen Gesprächen in Genf sind zwei Gruppen von der Opposition zugegen – die eine wurde im Ergebnis der Treffen in Moskau und Kairo gebildet, die andere – im Ergebnis der Treffen in Riad.

 

Der russische Armeesprecher Igor Konaschenkow hatte vorher mitgeteilt, dass die gesamte humanitäre Hilfe Russlands und Syriens mithilfe der russischen Luftwaffe erfolgreich in mehrere von Terrormilizen belagerte syrischen Orte  geliefert worden sei.

 

Quelle: Sputniknews