Der Uno-Sondergesandte für Syrien, Staffan de Mistura, hat am Dienstag in seinem Kommentar zum Verlauf der innersyrischen Verhandlungen in Genf erklärt, im Fall ihres Scheiterns gebe es für Syrien keine Hoffnung mehr.

 

„Ein Scheitern ist immer möglich, besonders nach fünf Jahren des schrecklichen Krieges. Doch wenn es dieses Mal ein Fiasko gibt, bereits nach zwei Konferenzen in Genf, wird es für Syrien keine Hoffnung mehr geben“, so de Mistura im Interview mit dem schweizerischen TV-Kanal RTS.

 

Dabei bekundete er seine Hoffnung, dass ein Waffenstillstand dennoch möglich sei. „In der UNO wollen wir konkrete Resultate“, fügte er hinzu.

 

Quelle: Sputniknews