Die Türkei versucht ihr «Dirty Business» mit Terroristen zu beschützen. Deshalb sorgen die Erfolge der syrischen Armee in der Nähe der türkischen Grenze für die Empörung auf Seiten der Ankara, sagte Außenamtssprecherin Maria Sacharova.

 

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Die Türkei versucht, ihr «schmutziges Geschäft» mit Terroristen zu schützen, aus diesem Grund äußert sie ihr Besorgnis über die Aktionen der syrischen Armee in der Nähe der Grenze, sagte die russische Außenamtssprecherin Maria Sacharova.

 

«Es ist ganz klar, warum die Erfolge der syrischen Armee so eine Empörung der türkischen Seite verursachen. «Dirty Business» der türkischen Beamten ist offenbar notwendig irgendwie zu schützen. Auf solche Weise, eigentlich, schützen sie es. Die unter Kontrolle stehenden Medien bemühen sich auch kräftig darum», sagte Zakharova.

 

Ein weiteres Problem, das laut Sacharowa die türkischen Behörden nicht in Ruhe lässt, ist der Völkermord an der kurdischen Bevölkerung.

 

«Vielleicht wird ein anderes Ziel verfolgt, nämlich unter dem Deckmantel von einigen seltsamen Ziele, die angekündigt werden, versucht man einfach im Großen und Ganzen eine große Fläche zu entnehmen, die in die Türkei angrenzt, obwohl es ein ganz anderes Gebiet, auf dem Territorium eines souveränen Staates ist», unterstrich Sacharowa.

 

 

Wir bedanken uns bei Татьяна Касьян  für die Korrektur der deutschen Texte