Es ist ein kaum beleuchtetes Detail, welche Netzwerke, Organisationen, Konzerne und Regierungen an der Organisation der Massenmigration nach Europa beteiligt sind. Wir decken einige Beteiligte auf – alle kommen aus den USA.

 

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Flüchtlinge, Balkanroute // (c) J.Suez (Collage)

 

„Werde Fluchthelfer!“ fordert die Organisation, um die seit Wochen medial die Wellen hochgehen. Die Webseite lautet www.fluchthelfer.in  Bereits auf den ersten Blick fällt die Professionalität der Kampagne auf – von der Webseitengestaltung bis zum Werbespot ist alles professionell gestaltet und scheint nicht kostengünstig. Die Initiative „Fluchthelfer“ ruft aktiv zur Schlepperei auf, dies ist in Deutschland allerdings. Organisiert wird das ganze aus dem US-amerikanischen Bereich. Blickt man auf die Eigentümer der Seite, die uns die Metadaten offenbaren, wird klar, dass die Domain der Organisation „The Ayn Rand Institute“ in den USA gehört. Einer der einflussreichsten und Think-Tanks der USA. Auch das sogenannte „Rise up“ Projekt, mit Sitz in Seattle/USA, ist beteiligt. (Quelle: Info direkt)

 

Aber nicht nur das. Auf der Balkanroute kam es bereits vor Beginn der Massenmigration zu US-amerikanischer Beteiligung. Der US-Bankenkonzern „Western Union“ hat seit bereits Juni 2015 ein dichtes Logistiknetz in Bulgarien aufgebaut. „Epoch Times“ berichtet: „Bereits im Juni 2015 hatte Western Union eine Vielzahl an Auszahlungsstellen an der türkisch-bulgarischen Grenze eingerichtet.“ Der Konzern weist eine Spezialisierung auf anonymen Versand von Bargeld auf – dem wichtigsten Mittel um die Flucht durchzustehen. „Info direkt“ berichtet: „Die Versorgung der von der Türkei aufbrechenden Menschenmassen mit Cash konnte so zu einem Zeitpunkt sichergestellt werden, wo – glaubt man den Beteuerungen deutscher und österreichischer Politiker – noch nicht absehbar war, dass derart starke Flüchtlingsströme auf dem Weg seien.“

 

Der Autor Peter Haisenko stellt dazu fest: „Warum ist diese Information so brisant? Banken eröffnen keine noch so kleine Filiale, wenn sie nicht sicher sein können, damit auch Geld zu verdienen. Western Union, das US-Unternehmen, muss folglich bereits im Frühjahr 2015 Informationen gehabt haben, dass hier ein großes Geschäft auf sie zurollen wird. Informationen, die unserer Regierung angeblich nicht zugänglich waren. Wir haben folglich einen Sekundärbeweis, dass in Kreisen der US-Finanz mit einem Anschwellen der Migration Richtung Zentraleuropa gerechnet wurde. Die Frage ist jetzt, woher sie das wussten.“

 

Quelle: NeoPresse