Die Terroristen in den syrischen Provinzen Aleppo und Idlib empfangen nach wie vor Waffen, Munition und neue Kämpfer an der türkisch-syrischen Grenze, wie der Sprecher des russischen Verteidigungsministeriums, Generalmajor Igor Konaschenkow, am Dienstag mitteilte.

 

Die Terroristen seien wegen der Lage um Aleppo gezwungen, ihre Familien in den Norden der Provinz zur türkischen Grenze zu evakuieren, fügte Konaschenkow hinzu. Im Zusammenhang mit der Verschärfung der Kontrollen durch die türkischen Behörden dürfen die Grenzen allerdings meist nur noch von verletzten Kämpfern passiert werden.

 

Nach der in der vergangenen Woche vereinbarten Waffenruhe haben im Süden und Norden des Landes die Aktivitäten von Terrorgruppen stark zugenommen, so der Generalmajor.

 

Dabei komme es zwischen den im südwestlichen Teil der Provinz Aleppo und dem nordwestlichen Teil der Provinz Idlib stationierten Gruppierungen zu „immer häufiger werdenden Meinungsdifferenzen über die Kontrolle der Territorien.“

 

Quelle: Sputniknews