Die Faschisten in der Ukraine, die in den westlichen Leitmedien bekanntlich als Helden und Freiheitskämpfer propagiert werden, lieferten sich am Wochenende heftige Auseinandersetzungen mit der Polizei. Das berichten mehrere Portale an diesem Wochenende. Personen in Flecktarn-Kleidung treten als Miliz auf und greifen die Polizei an.

 

Der Maidan-Putsch jährt sich an diesem Wochenende zum zweiten Male und während sich damals noch westliche Politiker mit bezahlten Aktivisten wie Femen oder Amnesty International fotografieren ließen, sieht man allem Anschein nach zwei Jahre später jene faschistischen Milizbanden, vor denen nicht wenige freie Medien immer warnten. Solche Medien wurden von westlichen Medien häufig als Verschwörungtheoretiker bezeichnet und gleichzeitig verniedlichte man Faschisten und Neonazis als Freiheitskämpfer, die gar nichts mit den Rechten in Deutschland zu tun haben sollen.

 

An diesem Wochenende sah man wohl kaum viele westliche Gesichter in Kiew. Dafür aber mehr uniformierte Bürger, die wohl die staatliche Autorität nicht mehr respektieren. Das Portal Fort Russ (http://www.fort-russ.com/2016/02/protesters-tents-back-on-maidan-after.html?m=1) berichtet unter Berufung auf einen Reporter der sich in Kiew vor Ort befand und über den – aus Sicht westlicher Politiker und Leitmedien – Maidan-Tag, berichtete. Aufgefallen sind vor allem Kräfte der OUN (Vereinigung ukrainischer Nationalisten), die zusammen mit dem Azov-Bataillon den Donbass und die Krim zurückerobern wollen.
Beide Kräfte schreckten in den vergangen Jahren nicht davor zurück, sogar alte Menschen die sich nicht mehr wehren können, totzuschlagen. Westliche Politiker und Leitmedien störte so etwas bislang kaum. Vielmehr denkt man sich die nächste abscheuliche Lüge aus, um Russland an allem die Schuld zu geben. Aktuell suchen sie sogar in Russland nach den Maidan-Schützen, die Auslöser für den verfassungswidrigen Umsturz gewesen sein sollen. Andere Berichten weisen darauf hin, dass westliche und ukrainische Faschisten für diese Tat verantwortlich sein sollen.

 

Von Christian Saarländer

Quelle: Contra Magazin