Die ungarischen Behörden geben den signifikanten Anstieg von Migranten, die illegal die Grenze zu Serbien überqueren, bekannt. Die Spannungen an der südlichen Grenze des Landes haben sich in diesem Jahr deutlich erhöht, so berichten die Nachrichtenagenturen.

 

Etwa 1 500 Migranten haben in diesem Monat versucht, die Grenze von Serbien illegal zu überqueren, nur in der letzten Wochenende waren es 500 Menschen.

 

Es ist wichtig zu beachten, dass wir nicht nur über die Syrer sprechen, sondern über so genannten «Wirtschaftsflüchtlinge» aus Marokko, Iran, Palästina und anderen Staaten des Nahen Ostens.

 

Die Balkanstaaten, die erste auf dem Weg der Flüchtlingen nach Europa liegen, sind nach wie vor nicht in der Lage, sich auf die Maßnahmen über Selbstverteidigung zu verhandeln.

 

Insbesondere Slowenien hat angeboten, die Migranten in Griechenland und Mazedonien zu stoppen. Heutzutage lässt Slowenien nur diejenigen auf sein Territorium durch, die eine Durchreise nach Europa planen.

 

Diese Beschränkungen, gemäß der slowenische Führung, sind im Zusammenhang mit der terroristischen Bedrohung durch die unkontrollierte Zuströme von Flüchtlingen erforderlich.

 

Wir bedanken uns bei Christian Lehmann   für die Korrektur der deutschen Texte