Die beginnende Verbesserung in der Ukraine (es ist gelungen, die Zusammenarbeit mit internationalen Organisationen zu knüpfen und einige Gesetze zu verändern) konnte nicht im geplanten Umfang realisiert werden. Dies teilte John Dalhjuzen, der Direktor für die Programme in Europa und Zentralasien von der internationalen Menschenrechtsorganisation Amnesty International, mit.

 

«Die Fortschritte werden sehr langsam, ab und zu, und nicht in vollem Umfang gemacht. Es besteht bislang ein hohes Risiko der Abwicklung», sagte John Dalhjuzen laut RIA News.

 

Der Experte betonte, dass das Land die einheimische Korruption zu bewältigen versucht, die vor den Ereignissen auf dem Maidan im Jahr 2013 war und bis jetzt weiter besteht.

 

«Es wäre naiv zu glauben, dass alle Probleme in der Ukraine über Nacht gelöst werden können. Die wirtschaftlichen und politischen Probleme der Ukraine sind sehr tiefgreifend», sagte der Menschenrechtler.

 

Laut John Dalhjuzen bremsen die Finanzprobleme die Entwicklung der Ukraine.

 

2Die schweren finanziellen Herausforderungen stehen vor dem Land», weil es noch immer nicht klar ist, ob diese Finanzierung gesichert ist, welche die westlichen Institutionen für die Umsetzung der Strukturreformen versprochen haben. Eine Sache ist es, das Land in den «Club» einzuladen, und eine ganz andere Sache ist es, zu unterstützen. Ich denke, dass die Ukraine in einer schwierigen Situation ist», fügte Dalhjuzen hinzu.

 

 

Quelle: RT Russian

 

 

Wir bedanken uns bei Johannes Normann für die Korrektur der deutschen Texte