Die Leiter des Pentagons, des US-Generalstabsausschusses und der CIA fordern vom Präsident Barack Obama, den Druck auf Moskau zu verstärken, um weiter die Militanten in Syrien zu unterstützen, teilt die elektronischen Version der Zeitung „Wall Street Journal“ mit.

 

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Nach Angaben der Zeitung äußerten sich diese bei der letzten Sitzung im Weißen Haus „sehr kriegerisch gegenüber Moskau.» Besonders stark ärgert sich die CIA, weil die Luftangriffe Russlands in Syrien „genau die Kämpfer betreffen, welche die CIA unmittelbar unterstützt.“

 

Die Versuche, die amerikanisch-russische militärische Zusammenarbeit als ein Teil der geschlossenen Konsultationen zu präsentieren, die ohne die Beteiligung von anderen Mitgliedern der Arbeitsgruppe über die Einstellung der Kampfhandlungen in Syrien in Genf stattfanden, haben den Verteidigungsminister einen Stich versetzt.

 

In allen drei Staatsbehörden, an welche die Zeitung sich wendete, hat man verweigert, diese Informationen zu kommentieren, berichtet TASS.

 

Quelle: VESTI

 

Wir bedanken uns bei Johannes Normann  für die Korrektur der deutschen Texte