Die Tatsache, dass Frankreich keinen Krieg ohne Amerika gewinnen kann, hat die Geschichte uns gelehrt. Frankreich wurde im vergangenen Jahr von Anschlägen heimgesucht und die ganze westliche Welt stand hinter dieser feigen Nation. Nach fast fünf Jahren bombardieren die Franzosen das vom Bürgerkrieg gebeutelte Libyen.

 

Nicolas Sarkozy spielte sich gerne als neuer Napoleon auf, aber in Wahrheit war er nur der Clown für Washington, der Libyen in den Bürgerkrieg bombardierte. Letztes Jahr bewies Paris, dass nicht einmal Actimel Frankreichs Abwehrkräfte aktivieren kann. Man hat fast zugesehen wie Terroristen ihr Gemetzel angerichtet haben.

 

 

Um seine Komplexe zu kompensieren, werden nun Bomben auf Libyen abgeworfen, wo sicherlich nicht nur Terroristen in den Tod geschickt werden. Auf dem Video dokumentiert RT die Katastrophe , die sich nach fünf Jahren Bürgerkrieg in Libyen abzeichnet. Sara Flounders vom International Action Center erklärt: „Natürlich ist Libyen ein Failing State. Seit dem Sturz von Gaddafi hat keine Regierung mehr funktioniert.

 

An dieser Stelle kann man sich die Frage stellen: Hat Libyen um einen Regierungssturz gebeten? Wäre die Flüchtlingskrise heute nicht so dramatisch, wenn man Libyen in Ruhe gelassen hätte? Welchen Anspruch hat Frankreich eigentlich, dass sie sich als Weltmacht aufspielen?

 

Von Christian Lehmann