In Syrien sind in den vergangenen 24 Stunden 15 Verstöße gegen die Waffenruhe registriert worden. Unter anderem wurde eine Gruppe von russischen und ausländischen Journalisten in der Provinz Latakia im Norden des Landes beschossen.

 

Wie ein RIA-Novosti-Korrespondent berichtet, wurden vorläufigen Angaben zufolge einige Journalisten aus China, Kanada und Bulgarien verletzt.

 

Die meisten Verstöße gegen die Waffenruhe hat es laut dem russischen Verteidigungsministerium in der Hauptstadt Damaskus, in den Provinzen Aleppo, Homs und Latakia gegeben.

 

Die Vereinbarung über die Waffenruhe in Syrien war am 22. Februar bei Konsultationen zwischen Russland und den USA erzielt worden. Demnach gilt seit dem 27. Februar, 00.00 Uhr Ortszeit, in Syrien eine Feuerpause zwischen den Regierungstruppen und der bewaffneten Opposition. Von der Feuerpause sind die Terrornetzwerke Daesh, die al-Nusra-Front und andere von der Uno als Terrororganisationen eingestufte Gruppierungen ausgenommen.

 

Quelle: Sputniknews