A. Scharij: «In meinem letzten Beitrag habe ich einen Kämpfer der ukrainischen Streitkräfte gezeigt, der an einem «Projekt beteiligt ist» und ein Nazi ist. Ich kam zu diesem Schluss wegen eines Details seiner Kleidung. In diesem «Projekt» geht um «Kämpfer», lanciert in Zusammenarbeit mit dem ukrainischen Sender 1+1 und dem [schweizer] Verlag «Edipress», insbesondere seinem Magazin «Viva».

 

Sie lassen für verwundete Kämpfer Träume wahr werden und schicken sie nach Europa, insbesondere nach Frankreich, auf Urlaub.

 

Ein Detail auf einem Kleidungsstück, das Bild auf der Brust erregte meine Aufmerksamkeit: Das Logo einer «SS-Division», «Waffen-SS Totenkopf». Leute haben mir geschrieben: Moment, seht ihr? «Dritte SS-Panzerdivision Totenkopf»…

 

Nachdem ich die Meldung sah, dass das «Fotoprojekt» über diese «Helden» im Europäischen Parlament in Brüssel gezeigt wird, beschloss ich, das ernst zu nehmen.

 

«Sieger» im Europäischen Parlament:

 

Vitvitskaya und Morderer zeigen eine Fotoausstellung in Brüssel. Wirklich. Im Europäischen Parlament, morgen, oder schon heute, ist geplant eine Fotoausstellung zu zeigen, in der diese «Helden» gezeigt werden – insbesondere unser «Held».

 

Gleich auf seiner Webseite veröffentlichte der Fernsehsender 1+1 ein Video. Und in diesem Video können wir gleich sehen, dass dieser Kerl eine Tätowierung auf der Brust hat. Mit dem Emblem der SS, den «Totenkopf» mit Hakenkreuz. Es ist da, es ist keine «Russische Propaganda», ist es für jeden sichtbar.

 

Tatsächlich widerspricht das irgendwie der Erzählung jetzt von den ukrainischen Botschaften in aller Welt verbreitet wird: «Geschichten von Nazis, die im Krieg im Donbass kämpfen sind nur eine Übertreibung.»

 

Nun, wir haben «unseren Helden» gefunden. «Unser Held» ist — Vladimir Vasjanovich. Wir gingen auf seine Seite im sozialen Netzwerk VKontakte. Und wir fanden: Eine Tasse mit Hakenkreuz… Und wir fanden wirklich eine Menge interessanter Dinge…

 

Das sollte man in den Eingang des Europäischen Parlaments aufhängen

 

Oder besser, mitten hinein.

 

Achtet bitte auf dieses Detail:
Foto von «Zyklon B».
Und Kommentar dazu: «Frühling. Odessa. Wir erinnern uns. Wir lieben es. Wir kommen wieder.» «Ha-ha-ha-ha…»

 

Ich denke, es ist unnötig, euch an die Tragödie zu erinnern, die sich in Odessa am 2. Mai 2014 ereignete. Und soweit ich weiß, erzählen die ukrainischen Botschaften in ganz Europa jedem, dass es ein «tragischer Unfall» war. Dieser junge Mann hat auf seiner Seite im sozialen Netzwerk eine Dose «Zyklon B» gepostet. Das ist das gleiche Gas, das die Nazis einsetzten um Menschen in den Gaskammern zu töten. Ein Unfall. Wirklich? Sie würden es mit Freuden wiederholen…»

Quelle: Originalvideo von Anatolij Scharij

Untertitelt (Deutsch) von SLAVYANGRAD BLOG