Während in Kiew vor zwei Jahren eine pro-westliche Regieruung an die Macht geputscht wurde, hatte man in Kiew die im wesentlich so gepriesene und geheuchelte Demokratie zelebriert. Die Halbinsel stimmte mit überwältigender Mehrheit für einen Beitritt zur Russischen Föderation. In Moskau feierten über 100.000 Menschen das Ereignis.

 

 

 

Es waren mehr Menschen gekommen als die Veranstalter in Moskau erwarteten. Zwei Jahre nach dem Beitritt der autonomen Krim-Republik zur Russischen Föderation, wurde nahe der Kreml-Mauer mit einem Open-Air-Konzert gefeiert. Im Jahre 2015 waren es 90.000 Menschen, die in Moskau die Wiedervereinigung gefeiert haben. Dieses Jahr sind es laut der russischen Nachrichtenagentur Sputnik 100.000 Menschen gewesen, nachdem die Krim gut 22 Jahre lang Teil der noch unabhängigen Ukraine gewesen.

 

 
Nachdem in der Ukraine eine pro-westliche Regierung mit Gewalt und vielen Toten an die Macht gekommen ist, haben sich die Bürger der Halbinsel für einen anderen Weg entschieden. Das Referendum lief neutralen Beobachtern friedlich ab und es kam kein Mensch währenddessen ums Leben. Dennoch versucht der faschistisch-demokratisch orientierte Westen durch seine Propaganda-Instrumente dem Referendum seine Legitimität abzusprechen und verhängt billige Sanktionen.

 


Im Übrigen feierte die Generalstaatsanwältin der Krim Nathalia Poklonskaja gestern ihren Geburtstag, also fast am Tag des Referendums an der Krim. Die Dame ist medial als das schöne Gesicht der demokratischen Revolution vermittelt worden, da sie der Ukraine nach dem Maidan-Putsch den Rücken zuwandte.

 

 

Von Christian Lehmann