Der Generalsekretär der japanischen Regierung Yoshihide Suga hat den Aufenthalt des ukrainischen Präsidenten Petro Poroschenko, der in Japan am 5. April ankommen wird, auf drei Tage angekündigt.

 

Der Zweck des Besuchs sind Gesprächen mit dem japanischen Premierminister Shinzō Abe. Ab 26 bis 27 Mai wird in Japan ein Gipfel «G7» stattfinden.

 

«Als Gastgeber des Gipfels werden wir die Interesse an einer friedlichen Regelung der Situation in der Ukraine und die Umsetzung der Reformen im Land zeigen,» sagte bei einem Briefing der japanische Chefkabinettsekretär Yoshihide Suga.

 

Poroschenkos Reise fällt mit der Abhaltung eines Referendums über das Assoziierungs-Abkommen zwischen der Europäischen Union und der Ukraine zusammen, das am 6. April in den Niederlanden stattfinden wird. Es gilt dabei eine Frage zu beantworten: «Sind sie für oder gegen die Ratifizierung des Abkommens über die Assoziation der Ukraine mit der Europäischen Union»? Die Niederlande ist der einzige EU-Mitgliedstaat, der das 394-seitige Abkommen über die Assoziation der Ukraine und der EU nicht ratifiziert hat.

 

Wir erinnern daran, dass in Lemberg vor kurzem ein «Homosexuell Skandal» passiert ist. Die ukrainische Radikale hatten das Festival von Homosexuellen verhindert. In Europa benimmt man sich hinsichtlich Schwulen und Lesben liberal, ihre Entscheidungen werden respektiert. Die ukrainische Reaktion lässt aber Zweifel an einer europäische Zukunft der Ukraine.

 

Quelle: News Front

 

 

Wir bedanken uns bei Johannes Normann für die Korrektur der deutschen Texte