Genau vor 17 Jahren, am 24. März 1999, fing die NATO ohne Zustimmung der UNO an, ein souveränes Land, Jugoslawien, zu bombardieren. Weil Jugoslawien seine territoriale Integrität wahren wollte.

 

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Mit dem Beschuss auf Städte durch Flugzeuge und das Töten von Zivilisten, feierte die NATO ihr 50-jähriges Jubiläum. Warum ohne Erlaubnis? Laut dem Vertreter der Assoziation der amerikanischen Juristen am Europäischen Sitz der Vereinten Nationen in Genf, Alejandro Teytelboma, hat Carla del Ponte „faktisch zugegeben, dass es ihr sehr schwierig fiel, Maßnahmen zu ergreifen, die den Interessen des Atlantikblocks zuwiderlaufen.» Aber Jelzins Russland war nicht das Land, das in der Lage war, für die Brüder und ewigen Verbündeten aufzustehen.

 

Nach Angaben der Behörden der Unionsrepublik Jugoslawien: „Vom 24. März bis 10. Juni 1999 hat die Gesamtzahl der getöteten Zivilisten mehr als 1 700 Menschen betragen, darunter fast 400 Kinder, über 10 Tausend Menschen wurden ernsthaft verletzt.

 

Also, während der NATO-Krieg gegen Serbien, am 12. April 1999, während der Bombardierung einer Eisenbahnbrücke in der Nähe von Grdelica hat das NATO-Flugzeug F-15E den serbischen Personenzug Belgrad zerstört, so Skopje. Mehr als eine halbe Million Menschen wurden obdachlos.

 

Die Sterblichkeit aufgrund einer deutlichen Verschlechterung der Lebensbedingungen kann nicht beurteilt werden. Es waren zerstört und beschädigt worden: 82 Brücken, 422 Gebäude der Bildungseinrichtungen, 48 Gesundheitseinrichtungen, die lebenswichtige Infrastruktur. Mehr als 750.000. Einwohner von Jugoslawien wurden zu Flüchtlingen, 2,5 Millionen Menschen wurden ohne angemessene Lebensbedingungen gelassen.

 

Der gesamte materielle Schaden durch die verursachte NATO-Aggression hat mehr als 100 Milliarden Dollar betragen. Dies sind die eindrucksvolle Zahlen, aber natürlich nichts könnte man mit dem menschlichen Horror vergleichen, wenn Familien ihre Kinder verlieren, wenn eine Frau auf tragische Weise stirbt, die das Kind unter ihrem Herz acht Monate lang getragen hat, und nie Mutter werden durfte.

 

Massen von Menschen kommen zu Brücken, deren Zerbombung geplant waren, um ihre Heimatstadt mit ihren Körper zu schützen. Es wurden die Schießscheibe-Schildern verbreitet, die die Menschen auf der Kleidung mit dem Titel hingen: «Ich bin ein Serbe, töten sie mich.»

 

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Die dreijährige Miliza, das am 17. April getötet wurde, ist zum Symbol des Leidens geworden.

 

 

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Es brannte das Telezentrum, 17 Journalisten wurden getötet, aber die Weltführer kamen nicht, an der Hand einander haltend auf die Straßen von Paris mit Plakaten «Ich bin Belgrad.» Bis jetzt steht im Zentrum der serbischen Hauptstadt der zerstörten Generalstab — eine Sehenswürdigkeit für die Touristen und eine Erinnerung für die Einheimischen für das, wie die Integration in der westlichen Welt ist.

 

Wofür hat man Jugoslawien bombardiert? Niemand hörte davon, dass Serben die Anschläge in Paris oder in Brüssel anstellen. Man versuchte sie mal für einen angeblichen Völkermord an Bosnier, dann an Albanern verantwortlich zu machen. Aber es ist offensichtlich unbegründet, da einige Rechtsstreitigkeiten in Den Haag zuletzt bis zum heutigen Tag dauern.

 

Aber die Bomben fielen auf die Zivillisten vor 17 Jahren. Die Ursache der Aggression auf ein souveränes Land war sein Wunsch, seine südliche Regionen — Kosovo und Metochien — zu bewahren. Die historische Heimat der Serben, reichlich mit dem Blut der Slawen übergossen, in alten Bücher gesungen, mit den orthodoxen Kirchen und Klöster von Jahrhunderten der Konstruktion übersät, wurde in der Geschichte der Länder, die Serbien bombardierten, überhaupt nicht erwähnt.

 

Kosovo ist Serbiens Herz, so sagt man auf dem Balkan. Der Verlust des Kosovo wurde von Serben ähnlich gesehen, wie wir die Vorherrschaft der unfreundlichen wilden Barbaren der Goldenen Ring-Städte betrachten. Vielleicht darum spüren die Serben so stark unsere Schmerzen für den Kiewer Lawra, und von den ukrainischen Rebellen gefangene Kirchen des Moskauer Patriarchats…

 

Aber es stellte sich heraus, dass der Kampf gegen die Radikalen für ein souveränes Land ein Verbrechen sein soll. Später war alles: die Anerkennung der «Unabhängigkeit» des Kosovo, trotz der UN-Resolution 1244 über die territoriale Integrität Serbiens, die Unruhen in der serbischen Kirchen, das Sakrilegium, die Zerstörung und den Mord der Bewohner Serbiens vor de Augen der Friedenseinheiten der NATO und der EULEX Kosovo.

 

Kosovo, das Gebiet im Europa, wurde zum Zentrum des Drogen- und Sklavenhandel, den illegalen Verkauf von menschlichen Organen, Ausbildungslager für IS-Terroristen. Nach der Verfassung von Serbien ist Kosovo seine autonome Provinz, aber de facto ist die Macht der Behörden in Belgrad minimal. Serben leben überwiegend im Norden, und in anderen Teilen wurden dicht die Enklaven um Kirchen versammelt, von wenn sich herausarbeiten einfach gefährlich ist.

 

Die westlichen Länder unterstützen die Banditen von Kosovo und treiben sie auf jede Art und Weise in internationalen Organisationen voran. Im November letztes Jahres haben Lobbys Russlands und Chinas den «Kosovo» von der Mitgliedschaft in der UNESCO gerettet: Man wollte ernsthaft den Verbrecher, die die Kirchen zerstörten, den Schutz der alten orthodoxen Heiligtümern anvertrauen!

 

Zurzeit wird die Frage über die Mitgliedschaft der nicht existierenden Republik in der UEFA und der FIFA besprochen, um Russland zu zwingen, sich mit der Beteiligung der «Nationalmannschaft Kosovos» an der Weltmeisterschaft im Jahr 2018 zu versöhnen.

 

Die Erschießung Jugoslawiens war die erste Glocke — oder nicht, ein lautes Geläute der Kirchen Kosovos – eine Signalisierung der Ankunft der aggressiven Politik der westlichen Welt. Nach der Bombardierung von Belgrad wurde zum ersten Mal in Europa eine «sanfte Revolution» durchgeführt, der Präsident Slobodan Milosevic starb in Den Haag Gefängnis.

 

Ähnlich «weich» hat sich Montenegro getrennt. Dann gab es eine Reihe von „orangenen Revolutionen“ in anderen Ländern, aber bereits nach eingefahrene Schema, die Bombardierungen vom Irak und Libyens. Und doch, in einer Reihe von komplexen politischen Ereignissen, das brennende Belgrad ist das wahre Gesicht der westlichen «Demokratie» und «Humanität».

 

 

In den Städten von Serbien und Montenegro werden heute die Gedenkaktionen an die Opfer stattfinden, die dieses Jahr eine besondere Dringlichkeit erhalten.

 

Alle von ihnen finden im Rahmen der weiter gehenden Anti-NATO-Kampagne statt. Menschen gehen auf die Straße, um ihre Behörden zu erinnern, zu dem, wohin tatsächlich die «Integration» in den westlichen Welt führt, mit welchen Henkern pro-westliche Regierungen die freundlichen Kontakte knüpfen.

 

Quelle: News Front SERB

 

 

Wir bedanken uns bei Johannes Normann für die Korrektur der deutschen Texte