Bei einem Treffen mit seinem Amtskollegen Sergej Lawrow in Moskau bestätigte der US-Außenminister John Kerry den Erfolg der Russischen Militärmission in Syrien. Durch diese Aussage widerspricht er de facto den kruden Lügen der westlichen Leitmedien, die dilettantisch versuchten das Bild von Russland zu diskreditieren.
 
„Dank Russland-USA-Kooperation bis zu 80 Prozent weniger Gewalt in Syrien“, soll Kerry laut der russischen Nachrichtenagentur Sputnik gesagt haben. Das Verhältnis zwischen Russland und den USA im Hinblick auf die Effizienz überzeugt. Demnach dürfte Russland auch 80 Prozent geleistet und die Amerikaner, wenn überhaupt, 20 Prozent zur Deeskalation beigetragen haben. Dennoch kommen diese Worte überraschend, wenn man sich die Aussagen von westlichen Medien und Politikern über den Einsatz von Russland in Erinnerung ruft.

 

Angela Merkel gab vor einem Monat der Russischen Föderation die Schuld an der Flüchtlingskrise, um die Gunst der Türkei für sich zu gewinnen. Der Einsatz der Streitkräfte der Russischen Föderation in Syrien startete am 30. September 2015, nachdem Präsident Assad Russland im Kampf gegen den Islamischen Staat um Hilfe gebeten hatte. Nach konsequentem Einsatz der Luftwaffe wurde ein Teil der russischen Luftstreitkräfte aus Syrien wieder abgezogen.

 

Quelle: Contra Magazin