In den Niederlanden ist die «schwere Artillerie» aus Kiew angekommen: Abgeordnete der Werchowna Rada (dem ukrainischen Parlament), Vertreter der Madschlis und sogar der Minister für auswärtige Angelegenheiten, Pavel Klimkin, warben vor dem Referendum über Außenminister der Ukraine blamierte sich in den Niederlanden, da er unter Drogeneinfluss vor dem Publikum auftrat.

 

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Die Ukrainer führten eine kaum besuchte Kundgebung in Amsterdam durch, wo der Minister für auswärtige Angelegenheiten in Hosen erschien, die eindeutig nicht von seiner Garderobe stammten.

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Darüber schrieb der Politologe Vladimir Kornilow auf seiner Facebook-Seite:

 

«In der niederländischen Talkshow «Byutenhof“ tritt „die schwere Artillerie aus der Ukraine» auf — der Minister Klimkin in höchsteigener Person! Er sollte die Waagschale zu Gunsten des Regimes in Kiew vor dem Referendum neigen. Es scheint aber, dass genau das Gegenteil passierte. Erstens, er sah irgendwie aus, als hätte er die Nacht in Amsterdams Coffeeshops durchmachte. Schauen Sie sich sein Gesicht an und entscheiden Sie selbst.

 

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Aber noch «besser» war, was er gesagt hat! Zum Beispiel wurde er gefragt, welche Leistungen die Ukraine bei der Bekämpfung der Korruption gemacht hat. Und wissenSie, was er sagte? Ich zitiere wörtlich: «In den letzten zwei Jahren hat mit niemand eine Bestechung angeboten!»

Können Sie sich vorstellen, wie so etwas die Holländer stimulieren soll, «für» Vereinbarung zu stimmen?

 

 

Und (das wird mehreren Menschen in der Ukraine gefallen) Klimkin hob eine der wichtigsten Errungenschaften des Assoziierungsabkommens hervor:

 

«Die Ukraine war ein tief orthodoxes Land. Und die neuesten Anti-Diskriminierungsgesetze … über LGBT-Rechte…vor 5-10 Jahren konnte man sich es nicht vorstellen «.

 

Achten Sie auf dieses «war»! Also beweist der Minister, wie ich es verstehe, dass dank der «EU-Assoziierung» die Ukraine ein weniger orthodoxes Land geworden ist, und dieser Fakt angeblich eine große Leistung sei. Was für eine «Propaganda» «schreibt der Analyst.

 

 

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Quelle: News Front

 

 

Wir bedanken uns bei Johannes Normann  und Martin Hylla für die Korrektur der deutschen Texte