In der Ortschaft Staniza Luganskaja befindet sich eine Gruppe von Soldaten, die fließend Georgisch, Englisch und Polnisch sprechen, wie der Lugansker Minister für Staatssicherheit, Leonid Passetschnik, am Freitag mitteilte.

 

„In der Staniza Luganskaja befindet sich eine Gruppe von Militärs, die fließend Georgisch, Englisch und Polnisch sprechen“, so Passetschnik.

 

Laut dem Minister bewegen sich die Soldaten ungehindert durch die ganze Ortschaft, besuchen Geschäfte und Märkte. Dabei unterhielten sich die Soldaten vorwiegend auf Englisch und Polnisch. „Diese Information wird auch durch die abgefangenen Funkgespräche bestätigt“, so der Minister.

 

Zuvor hatte der ukrainische TV-Sender „1+1“ in einem Beitrag berichtet, im Donbass würden bald US-amerikanische Soldaten „offiziell kämpfen“. Daraufhin dementierte jedoch der Generalstab der ukrainischen Streitkräfte diese Informationen: Kein einziger US-Soldat kämpfe im Donbass aufseiten der ukrainischen Armee.

 

Die USA stellen Kiew militärische Hilfe bereit, dabei geht es offiziell um Uniformen und Ausrüstung, allerdings nicht um tödliche Waffen. Außerdem werden Angehörige der Nationalgarde der Ukraine von US-amerikanischen Instrukteuren im Westen des Landes ausgebildet.

 

Das russische Außenministerium erklärte diesbezüglich, die Militärübungen unter Anleitung der US-Soldaten, bei denen den Ukrainern die Bedienung westlicher Waffen beigebracht werden soll, seien eine Vorstufe dafür, dass die USA bald moderne Waffen an die Ukraine liefern werden.

 

Quelle: Sputniknews

 

 

 

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