Der russische Premier Dmitri Medwedew hat am Samstag in einem Fernsehinterview äußeren Einfluss auf die Situation in Berg-Karabach nicht ausgeschlossen und auf einen möglichen „türkischen Faktor“ hingewiesen.

 

Dem Premier zufolge gibt es Kräfte, die die Auswirkungen des Berg-Karabach-Konfliktes und dessen Einfluss auf die Situation im Nahen Osten und in Russland sowie die Rückwirkung der im Nahen Osten und in Nordafrika ablaufenden Prozesse verfolgen.

 

Nach Auffassung Medwedews wäre es besser, wenn der Berg-Karabach-Konflikt in gefrorenem Zustand bliebe und keine schnelle Lösung um den Preis von Menschenleben versucht würde.

 

Dieses Thema sei bei seinen Besuchen in Eriwan und Baku behandelt worden, sagte der russische Regierungschef.

Quelle: Sputniknews

 

 

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