Die Staatskommission der Republik Berg-Karabach für Kriegsgefangene, Geiseln und Vermissten hat eine Erklärung abgegeben, in der festgestellt wurde, dass die Körper der armenischen Soldaten, die von aserbaidschanischer Seite übergeben wurden, stark verstümmelt waren.
 

«In Übereinstimmung mit dem zuvor getroffenen Vereinbarungen hat die Staatskommission der Berg-Karabach Republik über Kriegsgefangene, Geiseln und Vermissten durch die Vermittlung des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz und dem Büro des Persönlichen Beauftragten des OSZE-Vorsitzenden am 10. April in der Nähe des Dorfes Bash-Karvend den Austausch von Leichen zwischen Berg-Karabach und Aserbaidschan durchgeführt.
 

Im Lauf des Austauschs wurden an die Karabach-Seite die Körper von 18 Soldaten der Berg-Karabach Verteidigungsarmee übergeben, die an der Front infolge der groß angelegte militärische Aggression starben, die Aserbaidschan von 2. bis 5. April 2016 durchgeführt hat.
 

Die Staatskommission der Republik Berg-Karabach für Kriegsgefangene, Geiseln und Vermissten hat, in Anwesenheit von Mitarbeitern des Internationalen Komitees des Roten Kreuzes, dokumentiert, dass die an die aserbaidschanische Seite übergebenen Körper brutale Misshandlungen und Verstümmelungen unterworfen waren.
 

Diese Tat ist eine eklatante Manifestation des Antihumanismus, die den Gesetzen und Gebräuchen des Krieges widerspricht und grausam die Normen des humanitären Völkerrechts mit Füßen tritt, insbesondere die Anforderungen der ersten Genfer Konvention von 1949 zur Verbesserung des Loses der Verwundeten und Kranken der Heere im Felde, der dritten Genfer Konvention von 1949 über die Behandlung von Kriegsgefangenen sowie 1. Zusatzprotokoll von 1977 zu den Genfer Abkommen vom 12. August 1949 über den Schutz der Opfer internationaler bewaffneter Konflikte.
 

Die Karabach-Seite fordert, dass ein solches Verhalten der aserbaidschanischen Seite die strengsten Verurteilung durch die internationale Gemeinschaft und die Sonderorganisationen nach sich zieht und die Schuldigen bestraft werden», steht in der Erklärung von der Staatlichen Kommission für Kriegsgefangene, Geiseln und Vermissten von Berg-Karbach.»

 

Quelle: News Front

 

 

Wir bedanken uns bei Johannes Normann  für die Korrektur der deutschen Texte

 

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