In Bukarest, der Hauptstadt Rumäniens, fand auf dem Platz in der Nähe des Präsidentenpalast „Cotroceni“, eine Kundgebung gegen den Bau der Moschee statt, welche der türkische Präsidenten Tayyip Erdoğan initiiert hat und finanziert.

 

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Aktivisten befürchten, dass die Moschee zum Tummelplatz der Rekrutierung von radikalen Islamisten und Terroristen sein wird, darunter IS-Kämpfer (verboten in Russland – Red.).

 

Über 400 Demonstranten skandierten «Erdoğan ist die Bedrohung für ein friedliches Europa», «Moschee von Erdoğan ist eine Brutstätte für Terroristen», «Die Moschee ist ein Ort der Anwerbung für terroristische Zwecke», «Erdoğan kauft Rohöl vom IS» und Ähnliches.

 

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Der Chef der Partei «Einheitliches Rumänien“ und stellvertretender Vorsitzende des nationalen Parlaments, Bogdan Diaconu, erklärte:

 

«Terroristen gelingt es viel einfacher, die Leute nicht auf den Straßen oder auf Märkten zu rekrutieren, sondern an Orten des Gebets. Die Türkei versucht wieder Europa zu erobern, übt Terror und Gewalt aus. Für die Rekrutierung und Ausbildung der Kämpfer investieren die türkischen Behörden riesige Mittel in den Bau von religiösen Zentren. Sie halten nichts heilig, und Religion ist für sie nur ein Werkzeug, um persönliche Ziele zu erreichen. Die Moschee könnte nur dann eine Hochburg des traditionellen Islam werden, wenn sie von muslimischen Führern kontrolliert wird, die nicht nur die richtige Predigt lesen können, sondern auch die feindliche Propaganda in seinem Gebiet hart unterdrücken können. Deshalb verlangen wir ein Ende der Bau einer Moschee, die von Erdoğan kontrolliert wird».

 

Nach dem Projekt des Baus wurde der Moschee eine Fläche von 37.000 qm (etwa 1,3 Hektar) zugeordnet, die im kommunalen Besitz ist. Die Fläche wird frei von der Stadt zur Verfügung gestellt, und der Bau wird von der Regierung der Türkei finanziert.

 

 

Quelle: News Front

 

 

Wir bedanken uns bei Johannes Normann  für die Korrektur der deutschen Texte

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