Der Kreml hat sich bei der Süddeutschen Zeitung für die Fehlinformation einer angeblichen Verbindung des Blattes mit der US-amerikanischen Bank Goldman Sachs entschuldigt, wie der Pressesprecher des russischen Präsidenten, Dmitri Peskow, gegenüber Journalisten sagte.

 

„Das ist der Fehler derjenigen gewesen, die die Informationen gesammelt haben. Es war auch eher mein Fehler. Wir haben die Informationen über die Besitzer der Süddeutschen Zeitung nicht überprüft und sie dem Präsidenten einfach weitergegeben“, so Peskow.

 

Der Kreml entschuldige sich bei der Zeitung.

 

Am Donnerstag hatte Präsident Wladimir Putin bei seiner TV-Fragestunde behauptet, die Süddeutsche Zeitung gehöre zu einer Holding der amerikanischen Bank Goldman Sachs.

 

Quelle: Sputniknews