Die Ortswahl im ostukrainischen Kriegsgebiet Lugansk ist vom 24. April auf den 24. Juli verschoben worden. Das ordnete der Chef der selbsternannten Volksrepublik Lugansk, Igor Plotnizki, per Dekret an.

 

Das Dokument wurde am Dienstag auf der Internetseite des Republikchefs veröffentlicht. „Der am 18. April unterzeichnete Dekret tritt am Tag der Veröffentlichung in Kraft“, hieß es in Lugansk. Der Grund für die Wahlverschiebung wurde nicht genannt.