Türkische Behörden haben in den letzten Wochen und Monaten zahlreiche Mitglieder der umstrittenen religiösen Gülen-Bewegung verhaftet. Ankara unterstellt dem in den USA lebenden Geistlichen Fethullah Gülen im Sinne westlicher Interessen einen Parallelstaat in der Türkei errichtet zu haben. Seine Mitglieder sollen sich im Bildungssektor, der Polizei und Justiz wiederfinden. Doch vor nicht all zu langer Zeit kooperierte die Erdogan geführte Regierungspartei AKP und die Gülen-Bewegung noch eng miteinander. RT-Reporterin Nikki Aaron klärt über die Hintergründe auf.

 

 

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