Schwere Vorwürfe werden gegen schwedische Politiker erhoben. Insbesondere die Grünen haben enge Verbindungen zu Islamisten. Aber auch Sozialdemokraten und Sozialisten werden immer öfter von extremistischen Zuwanderern unterwandert.
 

Laut dem Forscher am Institut für nationale Sicherheit, Lars Nicander, geraten die schwedischen Grünen, die Koalitionspartner der Sozialdemokraten in der schwedischen Minderheitsregierung sind, immer stärker unter Druck. Grund dafür sind die engen Verbindungen einiger grüner Politiker zu islamistischen Gruppierungen wie zum Beispiel der Muslimbruderschaft. Die Unterwanderung der immigrationsfreundlichen Partei durch die radikalen Muslime würde der Strategie der Sowjetkommunisten während des kalten Krieges entsprechen, so Nicander gegenüber der schwedischen Tageszeitung «Expressen».

 

Es zeigt sich hierbei besonders, dass vor allem die linken Parteien wie Grüne und Sozialdemokraten, die sich im Spagat zwischen Massenimmigration aus islamischen Ländern und Gender-Mainstreaming-Experimenten üben, besonders anfällig für die Unterwanderung von «Wölfen im Schafspelz» sind. Erst kürzlich musste die SPÖ der oberösterreichischen Stadt Linz zugestehen, dass die kommunalen Vertreter samt SPÖ-Bürgermeister Klaus Luger enge Beziehungen zu einem Ableger der türkischen rechtsextremen Partei MHP («Graue Wölfe») pflegen.
 
Für die extremistischen Gruppierungen aus dem islamischen Raum ist es ein Einfaches, die Parteien im linken politischen Spektrum zu unterwandern und auf Tickets von Grünen, Sozialdemokraten und Sozialisten politisch aufzusteigen. Auf dem Islamisten-Auge blind und aus der eigenen «antirassistischen» Raison heraus sorgen diese politischen Parteien dafür, dass die Vertreter solcher radikaler Ideologien politisch in europäischen Ländern Fuß fassen können – ohne deswegen eine (wohl derzeit ohnehin chancenlose) eigene politische Partei gründen zu müssen. Man übt sich einfach in einer Unterwanderung von existierenden Parteistrukturen und versucht so eine schleichende politische Übernahme durchzuführen.