In Kiew verbrannte die Wohnung von Valentin Lukyanik, der Organisator von zahlreichen Kreuzprozession für die Einheit mit der russisch-orthodoxen Kirche. Dies teilte Alexander Luzan, der Chef der «Slawischen Partei» mit.

 

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Valentin ist sicher, dass es Brandstiftung war. Vermutlich warf der (oder die) Brandstifter das Feuer in die Wohnung durch das Fenster. Die Wohnung befindet sich im ersten Stock.

 

„Wahrscheinlich hat man etwas in das Fenster geworfen, als niemand zuhause war. Es war früh am Morgen, nachdem alle zur Arbeit gegangen waren“, erzählte de Besitzer der Wohnung.

 
Auffällig ist, dass Valentin Lukyanik eine Prozession am Tag des Sieges mit einem Gebet an der ewigen Flamme auf den Gräbern der gefallenen Soldaten des Großen Vaterländischen Krieges zu halten plant, so wie im letzten Jahr. Es könnte der Grund der Brandstiftung sein, meint Alexander Luzan.

«Es wird sowieso offiziell nichts gefunden werden. Aber es war kein elektrisches Gerät an. Es gab keine selbstentzündlichen Stoffe im Haus. Was sollte das Feuer auslösen? Das Telefon? » fügte er hinzu.

Valentin Lukyanik war einer der aktivsten Teilnehmer des Kampfes mit den ukrainischen Nationalisten, die auf der Kundgebung am 17 März die russischen Einwohner von Kiew angegriffen hatten.

 

«Er war unter denen, der gegen die Nazis am 17. März kämpfte. Das Video zeigt, wie er schreit: «Faschisten, raus der Ukraine!». Valentin hatte vor Drohungen keine Angst, und sagte allen: «Man dürfe keine Angst haben, dann wird Gott helfen» sagte Luzan.

 

Valentin Lukyanik organisierte die meisten Massenaktionen für die Russisch-Orthodoxe Kirche und gegen Nazis.

 

„Er konnte ein paar tausend Menschen auf die Kiewer Straße bringen. Die Russisch-Orthodoxe Kirche ist für Nazis das Grundübel. Die russisch-orthodoxe Kirche hat mehr Gemeinden als jede andere Kirche in der Ukraine. Es ist egal, dass sie Ukrainisch-Orthodoxe Kirche heißt (Moskauer Patriarchats – Red.), alle verstehen, dass es die russische Kirche ist. Ich denke, das Ziel war, die Kreuzprozession zu verhindern. Die Kirchenfahnen sind verbrannt, sie lagen in der Wohnung. Aber nicht nur er hatte sie“, erzählt Alexander Luzan.

 

„Die Kreuzprozession wird sowieso stattfinden», sagte er.

 

 

 

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