Die Analytiker der Deutschen Bank rechnen damit, dass die Sanktionen gegen Russland im Laufe eines Jahres aufgehoben werden, wie Bloomberg am Dienstag berichtet. Dies werde zur Stärkung des Rubels führen.

 

„Außer des Öls (die Preissteigerung – Anm. d. Red.) gibt es auch weitere Gründe, mittelfristig auf die Stärkung des Rubels zu hoffen. Es gibt die Chance, dass die Sanktionen nicht später als in einem Jahr oder um diesen Zeitpunkt herum aufgehoben werden, was sich sowohl auf die Kapitalzufuhr als auch auf die Einstellung gegenüber dem Rubel positiv auswirken wird“, zitiert die Agentur die Analytiker der Deutschen Bank Gautam Kalani und Christian Wietoska.

 

Die russische Währung wird auch dank der Herabsetzung des Schlüsselzinses durch die Zentralbank gestärkt, so die Experten. Dabei würden auch Ölpreise nach „oben drängen“, was ebenfalls einen positiven Einfluss auf den Rubelkurs haben werde.