Die Arbeit im Normandie-Format zur Regelung der Situation in der Ukraine ist äußerst wichtig, zumal die Situation um die Umsetzung der Minsker Vereinbarungen bedauerlich ist, wie der Pressesprecher des russischen Präsidenten, Dmitri Peskow, am Dienstag in einer Pressekonferenz sagte.

 

„Der Normandie-Prozess ist derzeit die wichtigste Grundlage für die Suche nach einer Regelung der Krise in der Ukraine, deshalb ist die Arbeit des Normandie-Prozesses natürlich außerordentlich wichtig, zumal die Situation noch weit davon entfernt ist, vielversprechend und ergiebig zu sein. Derzeit stellen wir in puncto Umsetzung der vom Normandie-Quartett signierten Minsker Vereinbarungen eine trostlose Situation fest“, äußerte Peskow über die  Arbeit im Normandie-Format.

Zuvor hatte die russische Außenamtssprecherin Maria Sacharowa angekündigt, dass Russlands Außenminister Sergej Lawrow am 11. Mai an einem Treffen der Außenminister des Normandie-Quartetts in Berlin teilnehmen werde.