Die Unterschrift von Milo Djukanovic auf dem Protokoll über den Beitritt zur NATO ist ein beschämender Verrat an den Nachkommen der glorreichen Vorfahren, und vor allem an den Opfern, die bei einem Bombenangriff auf deren (NATO) Einrichtung getötet wurden. Diese Meinung äußerte in einem exklusiven Interview bei News Front Gojko Raitschewitsch, der Vorsitzende der Bewegung «Nein der NATO – Nein dem Krieg.»

 

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Gojko Raitschewitsch

 

Milo Djukanovic stimmte im Jahr 1998 im Obersten Verteidigungsrat in Belgrad für den «Schutz des Landes», unmittelbar nachdem er sich mit dem Kommando der verbrecherischen NATO in Belgrad getroffen hatte, und forderte dann den Schlag auf sein Land. Djukanovic hat am gleichen Tatort den Verrat unterschrieben, der er vor 17 Jahren gemacht hatte.

 

«Wir, in der Bewegung «Nein zum Krieg – Nein der NATO», verurteilen scharf die Unterzeichnung dieses Dokuments, der den Verrat, den Tod symbolisiert, und wiederholen noch einmal: Die Stiefel der NATO auf unserem Land sind die Stiefel von Besatzern, aber in jedem Fall kein Befreier» sagte Gojko Raitschewitsch.

 

«Die Unterzeichnung dieses Protokolls ist Djukanovics Spiel mit dem Schicksal der Bürger Montenegros mit unklaren Folgen, die schließlich den Premierminister selbst ernten wird. Wir fordern die Bürger von Montenegro auf zu widerstehen. Wir sind dazu verpflichtet, im Hinsicht auf die Botschaft von St. Peter von Cetinje, der jeden Montenegriner verfluchtete, der auf die Treue zu Mütterchen Russland verzichtet hat», sagte der Vorsitzende der Bewegung «Nein zum Krieg – Nein der NATO» in Montenegro.

 

«Unser Kampf für ein freies und demokratisches Referendum über den Beitritt zur NATO ist die wichtigste Frage,» sagte Gojko Raichewitsch.