In der von Angela Merkel verordneten Willkommenskultur wurden nicht nur Realitäten ausgeblendet, sondern es wurde selbst verboten, diese auch nur zu benennen. Jedem, der sich weigerte seinen eigenen Verstand auszuschalten und sich dieser Gleichschaltung widersetzte, drohte mindestens der Bild-Pranger. Jetzt ist eine weitere Lüge der politisch-medialen Elite in sich zusammengebrochen. Das BKA hat nun offiziell eingeräumt, dass der Islamische Staat gezielt den Flüchtlingsstrom nutzt, um Terroristen nach Deutschland einzuschleusen.

 

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Die neusten Zahlen sind erschreckend. Dem Bundeskriminalamt liegen 369 Hinweise auf ein gezieltes Einschleusen von Terroristen des Islamischen Staates nach Deutschland vor. Lediglich in 40 Fällen gelang es den Behörden, ein Ermittlungsverfahren gegen die Terrorverdächtigen einzuleiten.

 

Die anderen 329 Fälle haben sich entweder nicht bestätigt, oder dem BKA ist es nicht gelungen, die Identität und den genauen Aufenthaltsort der Dschihadisten in Deutschland zu ermitteln. Die unkontrollierte Einreise von 800 000 vorwiegend muslimischen Männern erweist sich nicht erst seit dem Kölner Sex-Mob als ein riesiger sicherheitspolitischer Offenbarungseid.

 

Auch die neuerlichen Terroranschläge von Paris und Brüssel haben die kausalen Zusammenhänge zwischen Flüchtlingen und Terroristen belegt.

 

Das seit Monaten stattfindende gezielte Einschleusen der islamistischen Mörder wurde und wird vom Mainstream und der Berliner Politik ja nicht nur energisch abgestritten, sondern gar als böse rechte Hetze diffamiert.

 

»Eine Debatte, die es nicht geben darf.«

 

Die 35 Toten und über 300 Verletzten des Brüsseler Terroranschlags vom 22. März 2016 lagen noch in ihren Blutlachen, als sich unser aller Freund Heiko Maas zu Wort meldete. Ihn trieb aber nicht nur die Sorge um die Sicherheit der Bürger im Lande um. Dem SPD-Funktionär war es ganz wichtig, vor dem Offensichtlichen zu warnen, nämlich dass es sich verbiete, »einen Zusammenhang zwischen der Flüchtlingskrise und der Terrorbedrohung herzustellen«. Der Minister versteifte sich sogar zu der längst widerlegten These, dass »die Terroristen keine Flüchtlinge sind«.

 

Dabei hatte bereits die Pariser Terrorserie eindeutig belegt, dass der Islamische Staat Merkels offene Grenzen für seine Zwecke ausnutzt. Nach deutschen Medienberichten reisten zwei der Pariser Attentäter über die Balkanroute quer durch Deutschland bis nach Paris.

 

Nach Erkenntnissen des französischen Geheimdienstes, der Zeitungen Le Monde, der Washington Post und des Nahost-Experten George Malbrunot ist dagegen unstrittig, dass sogar bis zu fünf Terroristen über Griechenland, durch halb Europa einschließlich Deutschland, ungehindert nach Paris reisten.

 

Gerade heute, nach dem alarmierenden Bericht des BKA, wäre es also dringend geboten, über die Sicherheitslage im Land einen ehrlichen Dialog zu führen und endlich wieder für Recht und Ordnung an den deutschen Grenzen zu sorgen und die gesetzlosen Zustände in dem Flüchtlingschaos zu beenden. Hunderttausende Männer sind in Deutschland untergetaucht, sie haben die ihnen zugewiesenen Unterkünfte schlicht verlassen.

 

Die anderen Hunderttausenden laufen meist mit einem DIN A4 Blatt umher, das ihre Identität bestätigen soll. Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge setzt dazu einfach jenen Namen in das entsprechende Formular ein, den ihm der Flüchtling oder der Terrorist nennt, dazu ein schwarz-weiß Passfoto von miserabler Qualität oben rechts, das war’s. Fertig ist der offizielle Passersatz. Und die Gelder aus deutschen Sozialkassen sprudeln.

 

In den sozialen Netzwerken und den noch nicht abgeschalteten Kommentarfunktionen, tobt längst eine offene Diskussion darüber, doch der deutsche Mainstream schweigt. Ein Blick über die Grenze, zur Neuen Züricher Zeitung entlarvt die herrschende Gleichschaltung im Land: »Eine Debatte, die es nicht geben darf«, heißt es dort.

 

Und weiter, »Die Anschläge von Paris geben den Gegnern der deutschen Flüchtlingspolitik neue Nahrung. In Berlin wird aber krampfhaft versucht, eine Diskussion darüber abzuwürgen. (…) Politiker und Journalisten versuchen mit erstaunlicher Vehemenz, der Debatte aus dem Weg zu gehen, was die Anschläge, deren Hintergründe und die Strategie der Terroristen für die Flüchtlingspolitik bedeuten. Innenminister Thomas de Maizière, der SPD-Vorsitzende Sigmar Gabriel, Politiker von Regierung und Opposition sehen es als ihre Pflicht an, vor einer ›Vermischung‹ der Fragen zu warnen.«

 

Droht Deutschland und Frankreich zur Europameisterschaft eine Terrorwelle?

 

Die Debattenkultur hat genauso wie die Sicherheitslage unter Merkels Kanzlerschaft schweren Schaden erlitten. Was mich bei den aktuellen Zahlen des BKA besonders alarmiert, ist der Vergleich zu den Januarzahlen 2016. Dort wurden nämlich nur 244 Hinweise und 19 Ermittlungsverfahren benannt. In wenigen Monaten haben wir beinahe eine Verdopplung erfahren.

 

Diese belegen, dass der Islamische Staat seine Bemühungen stark verstärkt hat, Terroristen nach Deutschland zu schleusen. Die Frage nach dem »Warum« beunruhigt. Gerade in Zeiten militärischer Niederlagen und einem hohen Blutzoll, der den Kämpfern des Islamischen Staates zuletzt durch die russische Armee zugefügt wurden, sollte man annehmen, dass der Terror-Staat jeden Kämpfer auf den Schlachtfeldern von Syrien und dem Irak dringend benötigt. Doch sie schicken hunderte Kämpfer nach Deutschland.

 

Die Erklärung dafür ist so simpel, wie erschreckend. Der IS will und muss den Krieg und Terror nach Deutschland tragen, um von den Niederlagen an der Heimatfront abzulenken. Denn sonst droht die wichtige Unterstützung aus Saudi-Arabien, Katar und der Türkei zu versiegen. Innerhalb der Sicherheitsbehörden rechnet man mit dem Schlimmsten.

 

In wenigen Monaten haben wir beinahe eine Verdopplung erfahren. Es ist andererseits von einem starken »Grundrauschen« zu hören, täglich gehen bei den Behörden 1-4 Terrorwarnungen oder Hinweise auf bevorstehende Anschläge ein. Aber ansonsten ist die Terror-Propaganda des Islamischen Staates nahezu verstummt. Es scheint sich um die sprichwörtliche Stille vor dem Sturm zu handeln.

 

 

Quelle: Anonymous