Russlands Außenminister äußerte sich in einem Interview mit der ungarischen Zeitung „Magyar Nemzet“ zur NATO-Aggression in Osteuropa. Man werde alle erforderlichen Maßnahmen ergreifen, um eine Bedrohung der nationalen Sicherheit abzuwehren. In Litauen haben sich von der Leyens Soldaten bereits in einem Wirtshaus im Suff geprügelt.
 
Außenminister Lawrow zeigte sich besorgt über die NATO-Pläne in Osteuropa, reagiert aber bisweilen besonnen, wie er in der Budapester Zeitung „Magyer Nemzet“ sagt: „Wir sind nicht dazu geneigt, die Situation übermäßig zu dramatisieren. Dabei können wir jedoch nicht die zunehmend negativen Tedenzen ignorieren, die sich im aktuellen NATO-Kurs in Europa abzeichnen“, so Lawrow.

 

Besonders die Absicht in Osteuropa die NATO-Militärpräsenz zu erweitern, die nur unweit von der russischen Grenze entfernt ist, bewertet Lawrow als destabilisierend und kurzsichtig. „Russland strebt nach wie vor den Aufbau einer Architektur der gegenseitg vorteilhaften und umfassenden gesamteuropäischen Zusammenarbeit im Sicherheitsbereich an – auf einer Grundlage des Prinzips der unanstastbaren Sicherheit und des Völkerrechts“, so Lawrow weiter. Russland rechne damit, dass am Ende der gesunde Menschenverstand siegen werde und die NATO vom ihrem Konfrontationsschema Abstand gewinnen werde.
 
Den gesunden Menschenverstand scheint das von Ursula von der Leyen fehlgeleitete Militär inzwischen versoffen zu haben, wie eine Meldung von Sputnik zeigte. Drei angetrunkene Soldaten der Bundeswehr, die derzeit in Litauen stationiert sind, sollen sich unter Berufung auf das Nachrichtenportal Baltnews, in einer Bar am Stützpunkt Rukla eine Schlägerei mit den nüchternen Einheimischen geliefert haben. Die Einheimischen mussten sich danach in ärztliche Behandlung begeben. Eine Stellungnahme des Bundesverteidigungsministerium bliebt bislang aus.
 
Bereits zuvor sollen amerikanische Soldaten im April eine litauische Flagge vom Gebäude der Anwaltschaft in Kaunas niedergerissen und darauf uriniert haben. Auch dieser Vorfall wurde längere Zeit verheimlicht, während die deutsche Verteidigungsministerin in anderen Ländern versucht von einer russischen Aggression im Baltikum zu warnen, um weitere Kräfte in Osteuropa zu bündeln.