Im Normalfall wird seitens der Behörden versucht, Taten wie diese totzuschweigen, doch vermeldete die Landespolizeidirektion Salzburg in ihrer Pressemeldung kürzlich einen ungeheuerlichen Fall. Ein 42-jähriger Syrer hatte sich das Vertrauen einer österreichischen Familie erschlichen und wurde seitens dieser als Babysitter eines 4-jährigen Mädchens eingesetzt.

 

Seit Herbst 2015 überließ die Familie das Kleinkind dem Asylwerber, der es in Abwesenheit immer und immer wieder vergewaltigte. Der Missbrauch dauerte bis März dieses Jahres an. Die Eltern erstatteten Anzeige gegen den sog. Flüchtling, der Beschuldigte zeigte sich in seinem Verhör jedoch nicht geständig. Derzeit befindet sich der Kinderschänder in Untersuchungshaft.

 

Doch nicht nur in Österreich schlagen illegale Asylforderer immer wieder erbarmungslos zu. Am Dienstag, dem 3. Mai 2016, ereignete sich eine Vergewaltigung im Sportverein München Ost. Ein kleiner 6-jähriger Junge hatte sich nach dem Ringen umziehen wollen, in der Umkleidekabine wartete allerdings bereits ein 20-jähriger Afghane auf ihn, welcher ihm wenig später die Hose herunterzog und mit dem Finger am Anus des Jungen herum manipulierte.

 

Juristisch handelt es sich hierbei zweifelsfrei um eine Vergewaltigung. Dem Vater des kleinen Jungen war aufgefallen, dass dieser lange in der Umkleide brauchte, sodass er gemeinsam mit dem Bruder des geschädigten Kleinkindes die Umkleide betrat, um nach seinem Sohn zu sehen. Dort wurde der Täter angetroffen und kam dem Vater sogleich verdächtig vor. Allerdings offenbarte sich der Junge seiner Familie gegenüber erst abends. Was wäre wohl geschehen, wenn der Vater nicht in die Umkleidekabine gekommen wäre, um nach dem Rechten zu sehen? Bei dem Täter handelt es sich um einen Asylforderer.

 

Dies sind nur zwei aktuelle Fälle von Kindesmissbrauch durch illegale Asylforderer. Neben den GRÜNEN hat sich mittlerweile eine zweite Gruppe von Pädophilen etabliert, die Deutschlands Straßen, Spielplätze und Sportvereine unsicher machen. In der arabischen und afrikanischen Welt sind Vergewaltigungen, auch an Minderjährigen, an der Tagesordnung und zumeist völlig legal. Kinder oder Frauen werden dort lediglich als Besitz von Männern oder Familien angesehen und nicht als Menschen. Dazu kommt die Verachtung gegenüber ungläubigen Europäern, die sich mittlerweile nicht nur noch durch wüste Beschimpfungen und abwertende Blicke äußert, sondern auch durch gnadenlose Vergewaltigungen. Man darf gespannt sein, was die nächsten Wochen noch an Überraschungen bereithalten.

 

Von Anonymous